Dienstag, 28. Februar 2012

Geschwister

Meine Eltern haben Streit mit ihren Geschwistern, deshalb sehe ich meine Tanten und Onkel sehr selten. Genauso wie meine Cousinen und Cousins. Ich find sowas sehr schade. Traurig, denn ich liebe meine Familie, auch wenn ich sie so selten sehe.
Ich hab zwei Brüder, beide älter. Wir haben uns früher so oft gestritten, jeden Tag. Wegen Kleinigkeiten. Heute merkt man, dass das verschenkte Zeit war. Zeit in der man viel bessere Sachen hätte tun können.
Ich war nicht zufrieden damit, Brüder zu haben. Ich habe mir schon immer so sehr eine große Schwester gewünscht. Ich fand meine Brüder doof, weil wir uns immer nur gestritten haben und hätte sie am liebsten umgetauscht, gegen eine Schwester. Früher, ja, früher hab ich meine Brüder gehasst. Klingt hart, ich will aber nicht lügen. Sie haben alles, wirklich alles getan um mich zu provozieren und sie wussten, dass ich sehr leicht zu provozieren war. Sie haben nie aufgehört, immer weiter gemacht. Jeden Tag haben wir gestritten, bis einer geweint und geblutet hab. Geweint hab meistens ich, doch geblutet die anderen. Damals konnte ich mich nicht mit Worten wehren. Damals musste ich mich mit Kratzen und Beißen wehren. Ich war immer die Böse, weil sie Wunden und Narben hatten. Laut meinen Eltern hab ich immer nur gegeben, meine Brüder nie. Ich hab das gehasst. Sie haben immer mir alles in die Schuhe geschoben und meine Eltern haben ihnen geglaubt. Sehr verständnisloses Gefühl.
Heute ist das alles anders. Es hat sich zwar nichts daran geändert, dass ich eine große Schwester haben möchte, aber aller höchstens zusätzlich zu meinen Brüdern. Niemals würde ich sie jetzt noch eintauschen wollen oder so etwas. All das, was passiert ist, ist nicht vergessen aber längst verziehen, von beiden Seiten und heute können wir darüber lachen. Wir streiten noch, aber wenn überhaupt verbal und kommen dann so weit, dass wir alle ziemlich schlau sind und das war es. Aber ich muss schon auch sagen, unsere Beziehung ist nicht so wie bei den meisten, die ich kenne. Meine Vorstellung war immer, dass sich Geschwister Geheimnisse erzählen (daher vielleicht auch minimal der Drang zur großen Schwester). Außerdem hab ich von Freundinnen, grade jetzt gehört, dass ihre Brüder ihnen Dinge besorgen, die sie selbst noch nicht bekommen, wie Alkohol. Vor zwei Jahren hab ich gedacht 'Ja, scheiße. Meine Brüder sind nicht so cool und kaufen mir was'. Ich liebe sie jetzt dafür. Ja, das vor zwei Jahren war wirklich meine 'harte' Zeit. Da war ich wirklich sehr 'cool' (hust). Wir haben keine Geheimnisse miteinander, aber grade in dem letzten halben Jahr merk ich einfach wie krass sie für mich da sind. Ob wir lange Gespräche führen oder ob sie mir einfach nur sagen ich sei wunderschön und solle Mister X vergessen, der hat dich nicht verdient. Ich liebe sie und würde ich sie verlieren, ja dann wär ich nichtmehr ich. Sie waren meine Kindheit. Mit ihnen hatte ich zwischen den harten Zeiten auch mal Spaß - wenn wir uns nicht gerade zerfetzt haben -
Ich möchte auf eines hinaus. Niemals möchte ich so einen Streit mit meinen Brüder haben, dass ich sie später mal gar nicht sehe. Für immer möchte ich mit ihnen Kontakt haben. Ich will nicht, dass es später so wird, wie bei meinen Eltern und deren Geschwister.
Meine Brüder sind ein großer Teil von mir und meinem Ich.

Montag, 27. Februar 2012

Myself Monday

Drei Dinge, die dich glücklich machen
Das auf drei zu beschränken wird richtig schwer. Na ja. Familie und Freunde machen mich sowieso immer glücklich, deshalb lass ich die mal weg und überleg. Was mich glücklich macht ist, wenn es mir gut geht. Das verstehen die meisten nicht, weil sie ab und an im Jahr mal im Bett liegen und die Grippe haben. Darum geht es aber nicht. Ich bin glücklich, wenn ich gesund bin. Außerdem macht es mich glücklich, Gott nah zu sein. Das verstehen wahrscheinlich wieder nur wenige. Wenn ich Gott nahe bin, dann ist da so viel Frieden und Liebe in mir. So viel Glück. Und etwas, das mich fast am meisten glücklich macht ist, anderen Menschen eine Freude machen. Ihnen etwas schenken oder einfach für sie da zu sein, wenn sie jemanden brauchen. Es tut so gut anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, so gut. 

Es wird wahrscheinlich öfter sowas kommen und nicht nur am Myself Monday. 

 

Sonntag, 26. Februar 2012

Shooting Sunday

Ich glaub zu dem Bild muss ich nichts mehr sagen. Ich bin hin und weg von dem Bild, weil der Glaube hier einfach auf die Internetwelt trifft und so könnt ich wirklich denken.

Damit Abwechslung ins Spiel kommt

Ich hab was sehr schönes gesehen und zwar das hier Klick Blog von A. und das hier Klick Blog von F. -Beides Klassenkameraden von mir. Ich hoffe es ist okay, dass ich das so verlinkt habe.- Okay, ich find es ja sehr cool, nur mag ich die Musik, die nicht jeder mag, deshalb will ich hier auch kein 'Music Monday' starten und in YouTube bin ich auch nicht wirklich, deshalb wird auch kein 'YouTube Tuesday' kommen.

Ich hab mir da was überlegt und zwar immer um die vergangene Woche zu beenden und die nächste Woche zu starten. Ich hab mir da einen 'Shooting Sunday' und einen 'Myself Monday' überlegt.

'Shooting Sunday': Hierbei geht es einfach darum, Bilder zu posten, die ich geschossen hab - ich liebe es zu fotografieren - oder Bilder, die ich im Internet gefunden habe, welche die mich inspirieren oder einfach welche die lustig sind. (Okay, hier könnte ich ganz 9gag rebloggen). Vielleicht kommt auch mal ein Text zum Bild oder mehrere Bilder, je nach dem, wie ich Lust hab.

'Myself Monday': Ich möchte mich präsentieren. In verschiedenen Tatsachen, Fakten über mich berichten, wer ich bin, was ich mach. Ich hab noch selbst keine genaue Vorstellung, wie der 'Myself Monday' laufen wird. Ich bin selber gespannt.


Montag, 20. Februar 2012

Ich kann meine Gedanken nicht ordnen.

Immer wenn ich mir irgendwelche Dinge vornehme, kommt entweder jemand anders und setzt sie in die Tat um, oder es werden mir unendlich viele Steine in den Weg gelegt.
Ja, richtig. Wie unfair ist das bitte?
Ich bin im Urlaub und da gibt es Menschen, die einfach pausenlos meinen, sich in mein Leben einmischen zu müssen, wie ich mich kleide, benehme, verhalte. Ich kleide mich ja nicht richtige, benehme mich nicht gut, weil ich zu leise bin und kein Krach mach (versteh einer heute noch die Menschen???) und ich bin generell viel zu emotional. Ja, entschuldige, aber es ist grade vieles einfach nicht einfach. 
Ich fühl mich wie Heidi in den Bergen. Mit Kühen und Ziegen, dem Almöhi (meinem Vater - der ist so süß! Ich zick ihn die ganze Zeit an und er sagt mir einfach nur wie lieb er mich hat) und meinem Ziegenpeter (Ich kann mich immer noch nicht entscheiden wer es sein soll). Und was mach ich hier? Stricken. Haja, super! 
So langsam fühl ich mich echt allein unter millionen Egoisten. Ja, jeder. Für mich ist ein Mensch zwar ziemlich schnell Egoist, aber jeder fährt hier auf seiner 'Nur mir darf/soll es gut gehen-Schiene'. Egoisten machen mich krank. Wie? Wie kann man nur an sich selbst denken? Ekelhaft.
Ich möchte so vieles loswerden, aber nur an eine Person. Die sitzt da, wo ich gern sein würde. Die Person mag mich zwar nicht sonderlich, aber ich möchte so viel mit ihr bereden.
Hier in den Bergen bin ich auf mich allein gestellt. Was heißt das? Klar, Familie und 'Freunde' (Hust) sind ja alle da. Aber ich bin allein. Ich kann beten, zu Gott sprechen so viel ich will. Es fühlt sich an als ob er mich im Stich gelassen hätte. Tut er nie, das weiß ich, fühlt sich aber so an. 
Manchmal ist mir nach Mehr, als nur Wissen. Ja, in wie fern? Zum Beispiel in Bezug auf meinen Hasen. Seit mein Kleiner eingeschläfert worden ist hatte ich bis heute keinen Hasen mehr auf dem Arm. Heute wieder (hier gibt es so weiße, süße Schneehasen). Was ich jetzt will ist einfach nur weinen. Trauern um mein Häschen. Damals hab ich alles verdrängt. Ich weiß, dass es nicht mehr da ist, aber ich will es spüren, dass es weg ist. Oder in Bezug auf andere Menschen. Ich weiß, dass sie mich lieb haben, Ich will es aber merken, spüren. Hört sich sowas von dämlich an, doch manchmal braucht der Körper Liebe. 
Der einzige Lichtblick: Ich ess in einer Pizzeria, in der Heidi Klum schon mal gegessen hat! Und generell hier gibts einfach soooooooooooooooooooooo gutes Essen! Ich werd so dick, das glaubt man nicht. 
Ab Mittwoch wird alles anders. Hab ich mir vorgenommen (doch, naja. Die Sache mit dem vornehmen klappt ja nicht ganz so gut). Ab Mittwoch wird gefastet. ich glaub ich hab mir zu viel zugemutet. Ich muss richtig stark sein. 
Achja, noch etwas passt mir nicht. Ich hab gestern den 3D verpasst. Ja, das ist schlimm. 
Aber, was mich noch freut ist, die ganzen schönen Fotos, die ich hier schießen kann! Das macht mich glücklich. Ich schlaf mich jetzt erstmal glücklich und gesund und dann sieht die Welt morgen schon viel besser aus! 

Jetzt ist mein Kopf entspannter. 

Auf Wiedersehen.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Was das Herz zu sagen hat.

Ganz einfach und unkompliziert: Ich hab mein Herz verschlossen und bekomme es nicht mehr auf.
(Klingt richtig abstrakt - genau so fühlt es sich aber an)
Wenn das Herz verschlossen ist, und alles was man sagt, fühlt oder tut, nicht von Herzen kommt fühlt es sich nicht richtig an. Ich will mit ganzer Sache dabei sein und das bin ich nur mit meinem Herzen.
Mein Herz hätte genau jetzt so viel zu sagen, preis zu geben.
Was, wenn das Herz nicht mehr sprechen kann?


Dienstag, 14. Februar 2012

Valentinstag. 14.02. Süß.

Ich find es ja schon ziemlich süß, was sich manche Menschen für ihre Partner da einfallen lassen. Und ich find es auch süß, dass sich manche Paare so viel aus dem Valentinstag machen und dann besonders süß sind. Nur eins find ich gar nicht süß. Dass manche Menschen denken, dass sie nur am 14.02 dem Partner eine Freude machen müssen. Oder, dass man dem Partner generell eine Freude machen muss an dem Tag. Und dann find ich die Menschen nicht süß, die Single sind und sich dann über die glücklichen Pärchen aufregen, neidisch sind, weil sie niemand haben, und jedem den Tag schlecht machen. Pfui! Also erstens ist das ja so an all die Singles: Ihr werdet am Valentinstag genauso wenig geliebt wie an jedem anderen Tag auch. Aber sowas sag ich nicht, denn man ist jeden Tag geliebt! Aber ehrlich, es ist ein Tag wie jeder andere. Ist heute irgendetwas passiert, außer dass die Blumenläden und Schokoladenfabriken ein Haufen Geld gemacht haben und dass ich meine Mathe Arbeit in den Sand gesetzt hab? Ne, sonst ist nichts passiert. Nur ein einfacher Dienstag.
Ich hab selbst noch keine Ahnung, welche Meinung ich dem Valentinstag gegenüber vertreten soll, aber das find ich noch heraus.
Ich weiß nur, dass wenn alles soweit geklärt ist, ich mit meinem Honey einen auf megasüß mach am Valentinstag nur um die ganzen Singles zu provozieren.

Schönen Valentinstag!

Samstag, 11. Februar 2012

Was uns wirklich dumm macht

Meine Mutter sagt immer, der Laptop macht dich dumm. Eher gesagt, das Internet. Vielleicht hat sie da auch teilweise recht, denn es gibt schon viel Mist und auch Niveaulose Sachen. Selbst bei Facebook gibt es so viele Menschen, die so viel Schwachsinn posten und Dinge verbreiten. - Vor einer Woche war ein guter Artikel in der Zeitung - Doch das Internet stört mich gar nicht so, denn man muss ja auch sagen, dass zum Beispiel bei 9gag gute, interessante und sinnvolle Beiträge kommen. Ok, nicht wirklich bei 9gag aber auch bei anderen Seiten. 
Was mich wirklich stört ist der Fernseher. Die ganzen gespielten Sendungen, die die Menschen dumm macht. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Ich bin ein Star holt mich hier raus, Berlin Tag & Nacht, Familien im Brennpunkt, Verdachtsfälle, Mitten im Leben, ... . Jegliches niveauloses Zeug, dass sie trotzdem fast jeder reinzieht. Ich kenn es ja von mir selbst. Ich hab seit Berlin Tag & Nacht angefangen hat jeden Tag fieberhaft auf 19.00 Uhr gewartet, dass ich es anschauen kann. Und wehe ich war nicht pünktlich zuhause, dann musste ich es im Internet nochmal anschauen, dass ich auch ja nichts verpass. Teilweise hab ich mich nicht so lange mit Freunden getroffen, weil ich um Punkt 19.00 Uhr zuhause sein musste. Vor zwei Wochen hab ich während der Sendung ausgeschaltet, weil ich es so niveaulos finde - auch wenn alles nur gespielt ist -. Ich konnte es nichtmehr anschauen. Es war zu viel.  Es war zu viel 'kein Niveau'. Genauso geht es mir auch bei den anderen Sendungen, Assi Tv am Nachmittag ist für mich Geschichte. - Ja, auch wenn alles nur gespielt ist - Es ist so Psychisch kaputt. Das regt einen auf, man wird fast schon aggressiv. Ich kann mir sowas nichtmehr anschauen.

Ich denke, es gibt nicht nur im Internet Gefahren für die menschliche Verdummung. Viel ist auch auf andere mediale Mittel zurückzuführen. 

Freitag, 10. Februar 2012

Wenn Worte zu mächtig sind

Mir geht das nicht oft so. Wirklich nur sehr selten. Und es ist zum Teil verwirrend. Ich probier es.
Manche Worte sind viel zu mächtig für unser Verständnis. Wir realisieren sie, aber begreifen sie nicht. Sie sind zu groß für uns. Dabei denk ich an Glücks- als auch an Trauergefühle.

Mein Beispiel: 'And if our God is for us, than who could ever stop us. And if our God is with us, than what could stand against'

Manche Worte sind unbeschreiblich. Mir fehlen die Worte.

Wenn Worte ihre Bedeutung verlieren

Keine Ahnung, ob das nur ich bin, die so unglaubliche Ticks hat, oder ob das jedem so geht.
Es geht nicht darum, dass bei den 12-jährigen Kindern in ihren 4-eva Beziehungen, die drei Wörter 'Ich liebe dich' ihre Bedeutung verloren haben. Vielleicht kann es sein, dass 12-jährige lieben, aber nicht nach zwei Tagen. Lassen wir das dahingestellt. Und auch abgesehen, von dem ganzen 'Ich liebe dich'-Zeugs, denn es gibt durchaus auch Erwachsene, die nach zwei Tagen kennen, richtig lieben, abgesehen davon, wo ist die Bedeutung der Worte?
Heute bin ich spazieren gewesen, hab viele menschen getroffen und ich habe ihnen allen einen 'Schönen Abend' gewünscht. Was hab ich ihnen gewünscht? Nein, es war nicht nur ein netter Gruß, weil man sich halt so sieht, sondern es war etwas von mir für sie. Ich wünsche ihnen einen schönen Abend.
Hab ich einen Tick? Ich hab Angst, dass wenn ich Dinge sage oder schreibe, dass sie nicht so genau aufgenommen werden, wie sie von mir eigentlich kommen. Beispiel: Am Ende einer E-mail steht dann halt oft mal 'Sei umarmt'. Ja, das mein ich so. Der Person eine Umarmung schenken. Was denkt die Person? Ja, schöner Abschieds Satz. Ja, ganz geil. Wo ist die Bedeutung hin? Verschwunden. Andererseits frag ich mich dann auch was in dem Kopf des Menschen vorgeht, der mir sowas schreibt. Meint er das so wie ich es meine oder eben als Abschieds Satz? Verwirrend. Ja, ich sag nur Dinge, die ich genau so meine. Immer. Und ich wünschte, ich könnte das jedem in sein Gehirn meiseln.
Grüße. Worte. Am besten will ich immer alles genau analysieren und obendrauf noch wissen, ob das alles so gemeint war.
Hab ich Ticks oder ist das normal?

Goodbye

Mittwoch, 8. Februar 2012

Es ist leichter zu geizen, als einfach zu geben.

Wenn ich sehe, wie wenig Nächstenliebe in manchen Menschen steckt, da wird mir richtig übel.
Meiner Meinung nach besitzen Geizhälse so wenig Nächstenliebe, dass ihnen schon richtig etwas fehlen muss.
Was ist ein Geizhals? Ein Geizhals ist eine Person, die das Hergeben von Gütern und Geld möglichst vermeiden möchte. Sagt Wikipedia. Und ich. Geiz. Etwas nicht hergeben oder teilen wollen. Wobei das dann auch schon wieder zum Egoisten hinführt. Ganz langsam.
Was ist Nächstenliebe? 'Du sollst deinen Nächsten liebe wie dich selbst' (Matthäus 22,39). Die Liebe, Nähe, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zu anderen Menschen. Egal ob man sie schon ein Leben lang kennt oder erst vor kurzem kennen gelernt hat oder gar nicht kennt. Anderen Menschen zu helfen, ihnen Gutes tun.
So viel dazu.
Im Alltag. Ich frag Mitschüler, ob ich mir einen Stift von ihnen leihen kann und bekomm nur ein pampiges 'Nein' zu hören. Genau das gleich mit Papier oder einem Buch. Warum? Ich versteh das nicht. Erstens, wenn sie keine Stifte, kein Buch oder sonst was hätten, wäre sie froh, wenn ihnen jemand welches/eins geben würde. Zweitens wär ich dann diejenige, die ihnen welche/eins geben würde.
Wie kann man den Menschen in seiner Umgebung nichts Gutes tun wollen? Wie kann man so überheblich sein?

Warum kann man nicht einfach geben?

Auf Wiedersehen

Dienstag, 7. Februar 2012

Spuren hinterlassen. Tiefe Spuren

Es schneit.Man läuft. Man hinterlässt ein Spur, die nach wenigen Tagen wieder verschwunden ist.
Immer wieder wenn ich Menschen treffe, ob neue Menschen oder welche, die schon lange kenne, immer ist da ein Gedanke in meinem Kopf: 'Hinterlasse mit deinem Ich Spuren in den Herzen der Menschen'. Ich bin ganz klein. Ich werde nie so groß sein, dass ich bei den Menschen auf der Erde weiterleben werde auch wenn ich tot bin. Ich werde nie so groß sein, dass ich unvergesslich bin. 
Ich möchte Menschen begegnen, ihnen ein lächeln schenken, sie bezaubern, sie lieben. Ich möchte eine Spur in ihren Herzen hinterlassen. Ich möchte, dass sie mich nicht vergessen. Und hier platzt mein Traum. Ich weiß, dass das nicht geht. 
Ich möchte nichts bestimmtes machen. Nicht besonders toll singen können, so dass die Menschen meine Stimme nie vergessen, oder besonders toll tanzen. Ich möchte so sein wie ich bin, und damit Spuren zeichnen. 

Heute muss man besonders schön, gut, talentiert sein, dass Menschen ihre Aufmerksamkeit auf einen richten. Traurig. 

Einer meiner großen Träume nimmt hier ein Ende. 

Adjö

Montag, 6. Februar 2012

Do you believe in god?

Jeder Mensch hat die Wahl, frei zu entscheiden an was er glauben mag.
Vielleicht ist man mit einem Glauben aufgewachsen, vielleicht ändert er sich einmal. Vielleicht lernt man erst im Laufe des Lebens einen Glauben zu entwickeln. Und vielleicht glaubt man auch nicht.
Ich glaube an Gott.

Sonntag, 5. Februar 2012

Gefühle lenken?

Warum kann man nicht selbst entscheiden, wann und in wen man sich verliebt?
Ganz einfach, weil es dann keine Berg- und Talfahrt mehr wäre mit den Gefühlen. Es wurde so geplant. Wir müssen lernen damit umzugehen, was unsere Gefühle betrifft. Wir müssen unser Glück aufheben, für Zeiten, in denen wir nicht so viel Glück bekommen. Wir müssen lernen, Schmerz zu ertragen, ohne uns dabei irgendetwas anzutun. Wir müssen viel lernen.
Was heißt 'Verliebtsein'?
Das muss jeder für sich rausbekommen, wann er verliebt ist, wie es sich anfühlt, etc. Ich weiß nur eins. Es tut weh, nicht zurück geliebt werden. Es tut einfach so schrecklich weh, wenn die Liebe nicht erwidert wird. Und dagegen kann man nichts machen. Absolut nichts. Das einzig positive ist (das glaubt man in dieser Situation nie), es geht vorbei! Keine Ahnung wie lange es dauert, wie stark die Liebe ist, es geht vorbei! (Und aus eigener Erfahrung, bis jetzt musste ich im Nachhinein immer drüber lachen!) Und das ist der Moment an dem es Hoch geht, ganz von allein. Egal wie weit unten man war, ab da geht es hoch.
Ich hab keine Ahnung ob das alles hier einen Sinn hat, vielleicht Zusammenhangslos. Ich fühl mich leer. Und diese Leere muss ich rauslassen. Keine Ahnung, ich bin nicht der Typ für schlechte, traurige Laune, doch jetzt? Was heute passiert ist war einfach zu viel. Und jetzt unterdrück ich die Leere und die Traurigkeit einfach und bin glücklich. - Weil es gibt ja auch keine Freunde, weil sie alle schön gehen - h3h3 ja rofl Emo-Blog und so. Ich will ja sowieso in den Mittelpunkt durch Mitleid!
Und zum Schluss noch ein herzliches Fuck You an Alle, weil doch bald Valentinstag ist und ich mit da die DVD 'Valentinstag' mal wieder reinzieh und dann ganz sad im Bett lieg und ganz viel cry.

Addios

Samstag, 4. Februar 2012

One thing remains

Wirst du geliebt? Ja!
Der Mensch kann eine Woche lang ohne Trinken auskommen, zwei Wochen, ohne zu essen, viele Jahre ohne ein Dach über dem Kopf - aber die Einsamkeit kann er nicht ertragen.
Drei Tage schon war ich nicht mehr unter Menschen, abgesehen von meiner Familie. Wär ich allein, würde ich eingehen. Ich kann nicht ohne Menschen. Niemand kann ohne Menschen. Einsamkeit ist das, wovor sich alle fürchten. Bewusst oder Unbewusst. Davor hat man Angst. Dass keiner mehr da ist, für einen da ist. Die Einsamkeit frisst einen auf, langsam und dann immer schneller. Auch wenn man sich selbst einredet, allein sein zu wollen, will man irgendwann doch wieder unter Menschen. Die Einsamkeit macht einen kaputt.

Ist euch schonmal aufgefallen, dass Einsamkeit furchtbar depressiv macht? Es muss sein. Ich vergrab mich seit drei Tagen zu Hause unter meiner warmen Decke in meinem warmen Bett - versteckt hinter den sozialen Netzwerken wie Facebook - und warte. Ich warte, dass mir jemand schreibt, sich nach mir erkundigt, irgend ein Lebenszeichen. Und dann kommt nichts. Ich bin allein, ich bin einsam. Ich werde sauer und fruchtbar traurig, wenn es so weitergehen würde, würde ich schrecklich depressiv werden. So ist das. Ich hasse die Einsamkeit. Schreckliches Gefühl allein zu sein. Im Stich gelassen werden. Pfui.

Ich weiß nur, dass ich nie allein sein will!

Hasta la vista

Freitag, 3. Februar 2012

Das Größte jetzt, wäre ein bisschen Liebe.

Wo leben wir? Auf der fabelhaften Welt. Bezaubernd. Wie leben wir? Gut. Nicht mehr und nicht weniger. Wir leben gut. Wie Verhalten wir uns? Unter aller Sau. In Bezug auf unser Verhalten. Ich will absehen, von Allem. Ich will nur auf das soziale Verhalten eingehen. Das Verhalten, anderen Menschen gegenüber. Was mich am meisten beschäftigt ist das Grüßen und der Respekt der immer jünger werdenden. Das Traurige ist nur, dass das nur ein Bruchteil unseres fehlerhaften Verhaltens ist.

Was du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem anderen zu. Hier fang ich mal an. Was will ich?
Ich will respektiert werden. Ich werde nur respektiert, wenn ich auch andere Menschen respektiere. Egal ob sie jünger, älter, dünner, dicker, heller, dunkler, größer, kleiner, gesund oder krank sind. Ich respektiere alle Menschen, nur kommt davon leider wenig zurück. Was ist Respekt? Wertschätzung, Aufmerksamkeit. Im konkreten Fall: Ich erzähle, die anderen hören zu. Die anderen erzählen, ich höre zu. Ganz einfach. Wieso können wir gewisse Menschen nicht respektieren? Was reitet uns um andere Menschen nicht Wert zu schätzen?
Ich will morgens ein kleines, großes, lautes, leises, stummes, trauriges oder fröhliches 'Guten Morgen' oder wenigstens ein 'Hallo' hören. Von der Familie, von Freunden, von den Menschen, die ich morgens sehe. Vielleicht liegt das aber auch nur an mir. Ich bin ein Morgenmensch. Ich brauch vielleicht etwas länger um auf zu stehen und mich zu richten, doch wenn ich dann fertig bin, platz ich nur so vor Sonnenschein. Zumindest für eine Weile. Auch wenn ich nicht Ich wäre, wöllte ich trotzdem ein kleines 'Hallo', das den Tag beginnen lässt. Was muss ich dafür tun? Anderen Menschen ein 'Guten Morgen' als Taganfang geben. Das ist gar nicht schwer. Doch ich werd so sauer, wenn mein 'Guten Morgen' nicht erwidert wird und in der noch schlafenden Menge untergeht. Ich schweife ab. Punkt ist: Freundlichkeit Morgens, Mittags oder Abends ist doch nicht zu viel verlangt, oder?
Und dann noch mein persönliches Sahnehäubchen: Ich zettel gern Gespräche an, mit neuen, fremden Menschen, doch gleichzeitig tu ich es nicht, weil ich zu viel Angst vor Zurückweisung hab. Jedenfalls Bevor ich anfange mit jemandem neuem zu reden, quetsch ich ihn erst gerne ein bisschen über sein Leben aus und umarm ihn dann. Meine Meinung: Ein Gespräch lässt sich so viel besser führen, lockert die Spannungen, wenn man den jenigen davor umarmt. Und das schöne ist, das ist kostenlos. Versteht mich nicht falsch, man soll nicht zu jedem hinrennen und ihn umarmen, das ist nicht das Ziel, doch eine gute Konversation fängt mit einer guten Umarmung an.

Man könnte selbst soviel ändern an dem sozialen Verhalten anderen gegenüber. Ich nehm es als Chance. Eine Chance, anderen Menschen eine Freude zu machen. Ich überwinde alles was mich blockiert und respektiere andere und sag der Welt hallo!

Au Revoir.


Servus, Grüzi und Hallo


Ich bin die Neue. Ich will etwas ausprobieren, das hier ausprobieren. Genau jetzt. Warum? Ganz einfach. Ich bin krank, kann nicht in die Schule -ja, ich will in die Schule!- aber das allerschlimmste ist, ich kann nicht reden. Und ich ohne Wörter, das bin nicht ich. Ich muss reden. Die Buchstaben gehören zu mir. Jeder einzelne. Auf jeden Fall, der perfekte Moment um etwas Neues auszuprobieren. Also, ich bin die Neue.


Was ist das hier? Ein Blog. Ich bleib bei meiner Meinung. Es heißt der Blog und nicht das Blog. Was ist ein Blog? Ein 'Ort' an dem ich alle meine Gedanken und Gefühle aufschreiben kann. Mein öffentliches Tagebuch. Das hört sich doch gut an. Ich liebe es Tagebuch zu schreiben, nur denk ich öfters, dass das einfach Verschwendung ist. Verschwendung von Zeit und Ideen. Ja, nun ist das mein Tagebuch. Ich werde jedoch nicht schreiben 'Heute hab ich X gesehen und hachja ich find ihn ja soooo süß' -ja, sowas enthält mein Tagebuch!- Was ich hier machen will? Nun ja, Gedankenflüsse aufschreiben. Meine Gedanken ordnen. Brainstorming. Zu allem Möglichen meine Meinung abgeben. 
Vielleicht werd ich meine Seite auch sofort wieder löschen, oder 2 Wochen bloggen und dann nichtmehr - so wie ich das in Tumblr getan habe - aber vielleicht wird das auch endlos. 
Ja, außerdem in meiner aktive Kwick-Zeit hab ich dort viel gebloggt. Ich vermisse das alles seit dem ich nicht mehr in Kwick bin.


Ach ja, ich bin Juley.