Samstag, 4. Februar 2012

One thing remains

Wirst du geliebt? Ja!
Der Mensch kann eine Woche lang ohne Trinken auskommen, zwei Wochen, ohne zu essen, viele Jahre ohne ein Dach über dem Kopf - aber die Einsamkeit kann er nicht ertragen.
Drei Tage schon war ich nicht mehr unter Menschen, abgesehen von meiner Familie. Wär ich allein, würde ich eingehen. Ich kann nicht ohne Menschen. Niemand kann ohne Menschen. Einsamkeit ist das, wovor sich alle fürchten. Bewusst oder Unbewusst. Davor hat man Angst. Dass keiner mehr da ist, für einen da ist. Die Einsamkeit frisst einen auf, langsam und dann immer schneller. Auch wenn man sich selbst einredet, allein sein zu wollen, will man irgendwann doch wieder unter Menschen. Die Einsamkeit macht einen kaputt.

Ist euch schonmal aufgefallen, dass Einsamkeit furchtbar depressiv macht? Es muss sein. Ich vergrab mich seit drei Tagen zu Hause unter meiner warmen Decke in meinem warmen Bett - versteckt hinter den sozialen Netzwerken wie Facebook - und warte. Ich warte, dass mir jemand schreibt, sich nach mir erkundigt, irgend ein Lebenszeichen. Und dann kommt nichts. Ich bin allein, ich bin einsam. Ich werde sauer und fruchtbar traurig, wenn es so weitergehen würde, würde ich schrecklich depressiv werden. So ist das. Ich hasse die Einsamkeit. Schreckliches Gefühl allein zu sein. Im Stich gelassen werden. Pfui.

Ich weiß nur, dass ich nie allein sein will!

Hasta la vista

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