Montag, 30. April 2012

Myself Monday

Ich möchte später irgendwann unbedingt mal nach Irland.
Bei mir liegen mehr Kleider auf dem Boden und auf meinem Bett als in meinem Schrank.
Ich liebe Aloe Vera.
David Beckham ist heiß.
Ich hab richtig Angst vor meiner Mathe Prüfung am Donnerstag.
Ich hatte so viel Angst vor der Deutsch Prüfung, dass ich Nägel gekaut hab.
Ich glaub ich hab 'ne riesige Chance verpasst.
Ich bekomm nicht genug von kernlosen Trauben.
Am liebsten würde ich die Zeit zurückdrehen um alles besser zu machen.
Ich hab riesige Angst vor dem Alleinsein.
Warum ist jeder perfekt außer mir?

Dear everyone

You are beautiful!

Sonntag, 29. April 2012

Shooting Sunday

Immer diese Lehrer :D Wobei ich echt lachen musste, als ich das Bild sah, weil es echt stimmt.

Bücher, Bücher, Bücher

Nach meiner Deutsch-Prüfung letzten Mittwoch, hab ich heute endlich wieder ein anderes Buch in die Hand genommen als die Prüfungslektüre. Ehrlich, ich kann dieses Buch nicht mehr sehen, geschweige denn lesen.
Nun ja, eigentlich ist das eher ein Wunder, dass ich einfach so lese. Denn ich les ziemlich, ziemlich wenig. Aber heute war das nicht so aus Lust und Langeweile, sondern weil ich mich schon seit Wochen rießig freue dieses eine Buch zu lesen. Aber ich hatte Prüfungen, da bin ich nicht dazu gekommen. Und jetzt endlich hatte ich mal wieder Zeit, bin bei meiner Freundin vorbeigeflitzt um mir das Buch auszuleihen. Und jetzt saß ich vorher da und hab die Zeit vergessen. Und das passiert mir normal nie beim Lesen. Das Buch: Cecelia Ahern, Ein Moment fürs Leben. Das neuste Buch von ihr. Von ihren Büchern bekomm ich nicht genug. Ich empfehl es euch auf keinen Fall, denn es gefällt mir. Und ich kenn meinen Geschmack, denn das was mir gefällt, gefällt den anderen nicht. Cecelia Ahern schreibt ziemlich offen und direkt. Ich finde mich einfach in der Schreibweise echt wieder. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Und sie schreibt unnachahmlich Humorvoll. Ihr Geschichte greifen meistens so tief ins Leben ein. Kurz gesagt, ich liebe ihre Bücher. Ihr größter Bestseller P.S. Ich liebe dich könnte ich mir so oft durchlesen und ich würde nicht genug davon bekommen, obwohl ich es eigentlich nicht mag ein Buch zwei mal zu lesen. Ich habs ungefähr schon drölfhundert Mal gelesen.
Und dann gibt es noch einen Autor, den ich hier gerne erwähnen möchte und zwar Paulo Coelho. Das ist was, für Tage, an denen ich sehr für das 'Zwischen den Zeilen lesen' aufgelegt bin. Er schreibt ziemlich schlicht und doch so tief. Das was ich daran mag ist, dass er immer wieder die Liebe zu anderen Menschen mit der Liebe zu sich selbst in Vergleich bringt. Außerdem lässt er die biblischen und spirituellen Elemente nicht außer Acht. Das mag ich sehr.

Mittwoch, 25. April 2012

Religiosität = Gläubigkeit?

Vorne weg, ich glaube an Gott. Warum, das hab ich schon mal geschrieben.

Nein, Religiosität ist nicht das gleiche wie Gläubigkeit.
Fangen wir mal praktisch an. Man kann Theologie studieren, das bedeutet, dass man Gläubigkeit, also den Glaube studiert. Man kann Islamwissenschaft oder andere Religionwissenschaften studieren, das bedeutet, dass man Religion studiert.
Anderes Beispiel der Religionsunterricht. Sie gehören alle einer Religion an, glauben sie deshalb das, was in der Bibel oder im Koran oder sonst wo steht? Definitiv nicht.
Ich denk mir oft im Religionsunterricht, dass das doch eigentlich so wenig mit Glaube zu tun hat.
Für mich ist Religion sowas äußerliches, Glaube aber etwas viel tieferes.
Mit Religion verbinde ich die Weltreligionen - Christentum, Islam, Buddhismus,Hinduismus, Judentum, Orthodox, ... . Ich denk da nicht nur an meine Religion, sondern an alle.
Mit Religion verbinde ich dieses "nur leben". Einfach nur vor sich hinvegitieren und Wissen im Kopf zu haben.
Ohne den Glauben muss man auch nicht religiös sein. Manchmal frage ich mich, wo der Spaß ist, bei der puren Religiosität. Ich weiß was Glaube heißt, und ich weiß, dass er Spaß macht. Diese unglaubliche Tiefe, diese Hintergründe, diese Emotionen. Wo ist irgendetwas davon in der Religion? Du bist religös, aber du glaubst nicht? Das ist doch irgendwie komisch.
Der Glaube gibt der Halt, tut die Religion das auch?


Wie reagieren andere auf dich?

Ich hatte vor kurzem mit einer sehr guten Freundin ein Gespräch. Wie reagieren andere auf dich? Ihr ging es da nicht so gut und ein Aspekt war eben, dass es ihr gar nicht passt, dass wenn sie ungeschminkt rumläuft, dass dann sofort ein Kommentar kommt, zum Beispiel 'Verschlafen? Und hattest du keine Zeit zum schminken?' oder 'Bist du krank?' Ok. Sind wir jetzt tatsächlich an dem Punkt angekommen, an dem man 'out' und 'uncool' ist, wenn man sich nicht schminkt, vor allem für die Schule? Ist es wirklich so weit? Seit dem Gespräch hab ich viel darüber nachgedacht und hab auch viel mehr darauf geachtet. Und tatsächlich, mir ist das gleich passiert. Ich hatte meine Haare zu einem Zopf gebunden und mein Pony war eben draußen. Und dann gibt es da so ganz gewisse Haare, die weder zum Pony gehören, noch in den Zopf mit reingehen. Und genau diese Haare sind total wellig und lockig. Und da ich keine Lust hatte, wegen diesen paar Haaren mein Glätteisen einzuschalten hab ich es eben gelassen und bin halt so gegangen. Und schon ist es passiert: 'Was hast du denn mit deinen Haaren da gemacht? Schaut ja komisch aus!' Ihr dürft drei mal raten, welche Haare gemeint waren und drei mal wird die Antwort sein: Genau die gewellt/gelockten Haare die nirgends hingehören. Warum? Ich darf doch wohl noch mit ungeglätteten Haaren aus dem Haus ohne blöd angemacht zu werden, oder? Dann sitzen meine Haare eben nicht perfekt, ja und? Dann bin ich eben mal ungeschminkt, ja und? Generell, warum haben die anderen das Recht, über mich zu urteilen? Wie ich rumlauf, was ich anhab? Was geht das überhaupt irgendjemanden etwas an? Selbst wenn ich zwei Wochen meine Haare nicht wasch, und meine Haut schon ganz ecklig wird, weil ich mich nicht pflege, wenn ich mich generell nicht wasche und obendrein noch mit 'nem Kartoffelsack herumlauf, hat überhaupt niemand das Recht, zu sagen ob ich 'gut' oder 'schlecht' ausseh. Absolut niemand. Und dass wir jetzt schon soweit sind: Faith in humanity lost.

Montag, 23. April 2012

Packt eure Herzen in Alufolio

'Packt eure Herzen in Alufolie, dass sie geschützt sind, wenn ihr aus dem Haus geht, und reicht sie nicht frei rum' - so ist das zu finden in einer Kurzgeschichte von Nadja Einzmann.
Das sticht doch sofort ins Auge - und mir so weit, dass es sogar richtig wehtut. Ich mein, was haben wir davon, wenn wir unsere Herzen verschließen bzw. nicht verschließen sondern eher nicht öffnen. Wie sollen wir da bitte neue Dinge, neue Menschen kennen oder lieben lernen, wenn unser Herz verschlossen ist?
Ok, vielleicht darum, weil immer ein gewisser Risikofaktor im Spiel ist. Wenn ihr euer Herz öffnet, ist es viel leichter, euch zu enttäuschen und zu verletzen, als wenn ihr euer Herz gar nicht erst öffnet.
Soll man da jetzt das Risiko eingehen, dass man vielleicht unter Umständen verletzt wird, oder eben nicht so aufgeschlossen und herzlich die Welt begrüßen? Für mich war das irgendwie schon immer so. Ich geh das Risiko ein. Immer. Ich pack mein Herz doch nicht in Alufolie und halte eher Distanz. Ich glaub ich könnte das auch gar nicht, denn ich fang ziemlich schnell an, Menschen zu mögen. Es kommt vor, dass ich enttäuscht werde und das tut weh. Doch da hab ich einfach neue Erfahrungen gesammelt - denn ja, man kann in allem etwas Gutes sehen.
Menschen, die von vorne rein sagen 'Das wird nichts, das mach ich nicht' bei denen geht es schief, bevor sie überhaupt etwas gemacht haben. Aber Menschen die sagen 'Ich mach und kann das' die können gar nicht mehr versagen. Und, wenn man sein Herz in Alufolie packt, kann man nicht enttäuscht werden, dafür aber auch nicht glücklicher. Aber die Menschen, die ihr Herz öffnen, die haben schon alles gewonnen.

Montag, 16. April 2012

Myself Monday

Drei Lügen meiner Kindheit.

Lüge 1: 'Wenn du zu viel Fern schaust, werden deine Augen eckig' Manchmal stand ich echt Stunden vor dem Spiegel um meine eckigen Augen zu sehen.

Lüge 2: 'Wenn du Kaugummi schluckst verklebt das deinen Magen'

Lüge 3: 'Wenn du schielst bleiben deine Augen stehen'

Freitag, 13. April 2012

Peinlich, peinlich.

Wisst ihr was peinlich ist?
Wenn man in so einem Nachhilfekurs für Mathematik sitzt, das Handy eine SMS empfängt (und da es nicht lautlos ist zwitschern Vögel, weil man das so eingestellt hat) und der 'Lehrer' frägt, was das war und man selbst antwortet mit: 'wie wärs mit vögeln?'
Und weil man blond ist, versteht man nicht sofort alles. Und alle anderen schmeißen sich weg vor lachen.
Man selbst hat es natürlich nicht zweideutig gemeint.
Richtig, DAS ist peinlich!

Vergeben und Verzeihen

Schon länger spiel ich mit dem Thema. Dann kam der Blog hier klick. Und dann war das Thema für mich irgendwie erledigt, weil der Eintrag all das ausdrückt, was sich bei mir angesammelt hat. Und trotzdem hat mich dieses Vergeben und Verzeihen nicht mehr losgelassen.

Ich weiß weder über das Leben bescheid, noch bin ich sehr alt um jegliche Lebensweisheiten aufzustellen. Doch fast täglich kommt man in Konflikte. Sei es mit der Familie, den Freunden oder anderen Menschen. Vielleicht hat dein Bruder dir deine Schokolade weg gegessen, oder deine Mutter hat dir mal wieder zu wenig Geld gegeben, oder deine Putzfrau hat nicht richtig geputzt. Und anstatt das alles zu vergessen wird natürlich schön darauf rumgetrampelt. Macht ja so Spaß.
Mir machte das auch Spaß, denn ich hatte vergessen wie gut das tut wieder zu lachen. Und zwar mit jemandem zu lachen und nicht über jemanden. Und das fühlt sich um einiges besser an als zu streiten.
Ich weiß nicht, wie oft ihr schon davon gehört habt, aber es heißt ja auch, dass Versöhnungs-sex der Beste sein soll.
Ich versteh nicht, wie man lieber auf jemanden sauer ist, als sich mit demjenigen zu versöhnen.

Ich selbst hatte richtig, richtig Streit mit jemandem. Ich war mir keiner Schuld bewusst, hab weiter drauf rumgehackt. Bis jetzt. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich verstanden hab, dass das alles nichts bringt. Und jetzt kann ich sogar wieder mit diesem Jemand lachen. Und ich sag euch, dass ist gar kein vergleich zu dem Rumgetrampel und Gestreite.

Und. Für das ganze Verzeihen brauchen wir nur ein bisschen Verstand und ganz klein wenig Liebe, und ich denke, dass das in jedem vorhanden sein sollte.

Freiheit

Freiheit ist wieder so etwas, wo jeder selbst bestimmen muss, was es für ihn bedeutet.
Vor allem kann Freiheit in so viele Richtungen gehen.

Wenn ich an Freiheit denke, sehe ich mich auf einer riesigen Wiese. Nur ich, sonst niemand. Ohne Gedanken. Das ist für mich ein Gefühl der Freiheit. Allein auf einer Wiese, oder im Wald. Oder irgendwo. Allein. Keine Geräusche. Grenzenlos. Aber genauso fühl ich mich beim joggen frei. Ehrlich gesagt weil ich da immer sehr, sehr fertig ausseh. Kleider anhab, die kein Stück zusammen passen. Meistens ungeschminkt bin. Aber ich fühl mich frei. Vor allem wenn es nicht Richtung Zuhause geht. Denn dann jogg ich weg. Von Daheim. Von allem.

Doch meine eigentliche Freiheit, finde ich in meinem Glauben. Ich will hier nichts ausschmücken. Aber meine Freiheit finde ich in meinem Glauben. Weil da bin ich wirklich frei.

Montag, 9. April 2012

Myself Monday

Ich liebe Currywurst.
Ich würde jedes noch so nobles Restaurant verlassen wenn davor 'ne Currywurst-Bude wär.
Ich liebe Currywurst.

Sonntag, 8. April 2012

Mittwoch, 4. April 2012

Die gute, alte Kindheit

Ganz am Anfang will ich nur kurz sagen, dass ich überhaupt nicht weiß, auf was ich überhaupt hinaus will.
Ich war heute in der Bücherei. Da dort die Mama von meiner Freundin arbeitet, war meine Freundin auch da, und sogar noch ein Freund. Ich weiß auch nicht, wie es dazu kam, aber irgendwie haben wir uns dann immer und immer mehr in die 'Kinderabteilung' begeben. Und da waren dann plötzlich all die schönen Erinnerungen wieder da. Wirklich alle Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen und Fünf Freunde und TKKG Kassetten, die dort im Regal standen, kannte ich. Jede einzelne. Und das verrückt, ich wusste echt noch fast alle Geschichten. Das war irgendwie so ein Schlag zurück in die Vergangenheit. Weil ich weiß, dass ich mir nie wieder Bibi Blocksberg Kassetten ausleihen werde. Aber das war ja nicht das Einzige. Da waren Bücher, mit denen ich das Lesen gelernt hab. Und Bücher, die mir meine Eltern vorgelesen haben. Und Bücher, als ich dann schon selbst lesen konnte, z.B. Bello Bond, Die Olchis oder Nick Nase. Computer Spiele wie Willy Werkel. Das alles ist eigentlich schon in Vergessenheit geraten und ganz plötzlich blüht es wieder auf.
Ich hatte eine wirklich, wirklich schöne Kindheit - was viele leider nicht behaupten können. Ich hatte zwei Brüder zum Spielen und Streiten und meine Eltern. Wir haben immer Ausflüge gemacht und gespielt und gelesen, so oft es ging. An Weihnachten kam das Christkind und an Ostern der Osterhase. Sowas prägt. Natürlich sind es wunderschöne Erinnerungen. Aber ich weiß, dass wenn ich nicht so ein Familienleben gehabt hätte und von klein auf an irgendwelche Geräte (Laptop, Handy, PlayStation, Wii) abgeschoben worden wäre, dass ich jetzt nicht der Mensch wäre, der ich heute bin. Das sind Erinnerungen und ich bin froh, dass ich sie hab. Ich werde nie wieder Kinderbücher aus der Bücherei ausleihen und nie wieder Ausflüge mit meiner Familie machen und nie wieder so Spielen, wie früher. Aber ich habs getan.
Wie gesagt, keine Ahnugn woraus ich überhaupt hinaus will. Aber das war heute schon ein Schlag in die Vergangenheit. Wunderbar!

Montag, 2. April 2012

Myself Monday

Ich hab um genau zu sein schon 76.111 Minuten meines kostbaren Lebens in Kwick verbracht. Ich schäme mich ja leicht aber was solls - man macht eben jeden Trend mit. Aber die Kwick-Zeit ist schon lange Vergangenheit!

Sonntag, 1. April 2012

Der Sinn des Lebens. - ist leben?

Vor zwei Stunden noch, hab ich mich mit jemandem über den Sinn des Lebens unterhalten. Ja, was ist der Sinn des Lebens?
Meine ersten Gedanken waren mehrer: Glücklich sein, Geld zu haben, Bekannt sein, Etwas im Leben erreicht haben, Wünsche erfüllen, Guter Job, viele Freunde, Gesundheit, das Leben genießen, Glücklich zu sterben, das erreicht zu haben, was man sich vorgenommen hat.
So ähnlich waren sie zumindest. Da war ich etwas stutzig und hab gedacht 'Wie, das war alles? Wenn ich das alles erreicht hab, hatte mein Leben einen Sinn? Das kann doch nicht sein.'

Und dann hab ich angefangen nachzudenken und zu beten. 'He, was ist eigentlich der Sinn meines Lebens?'
Das lustige daran ist, dass ich mir noch nie über die Frage Gedanken gemacht hab. Die Frage spielte überhaupt keine Rolle in meinem Leben und doch hat sie mich jetzt schon ziemlich beschäftigt.
Also, nach weiterem Nachdenken kam ich dann aber auf einige, vielleicht unschlüssige und wirre, Gedanken. Der Sinn meines Lebens ist doch nicht nur was auf die Reihe bekommen zu haben, oder? Denn selbst wenn ich nichts geschafft hab, ist mein Leben doch trotzdem nicht Sinnlos, oder?
Ganz kurz, das erinnert mich an den kleinen Tag. 'Der kleine Tag' ist ein Musical. Es geht darum, dass es einen Tag gibt, den kleinen Tag, und er kommt auf die Erde und an diesem Tag passiert einfach nichts. Es wird nichts erfunden, es gibt keinen Krieg, einfach nichts. Nur Liebe und Glück. Und dann kommt er wieder zu den anderen Tagen und wird ausgelacht, weil eben rein gar nichts geschehen ist. Die Tage, an denen irgendetwas weltbewegendes passiert, denken nämlich dass sie die größten sind. Und dass der kleine Tag da eben nicht dazugehört. Am Ende ist dann aber doch der kleine Tag der größte, weil eben einfach nichts passiert ist.
Übertragung: Selbst die Menschen, die nichts erfinden oder nicht für immer in einem Buch oder sonst etwas verewigt werden, haben einen Sinn ihres Lebens.
Ok zurück zum Thema. Mein Sinn des Lebens: Gottes Liebe und sein Wort zu verbreiten. Den Weg gehen, den er für mich geplant hat. Meinen Weg mit Gott gehen. Gott zu suchen und zu finden.
Ich kann das einfach nicht wirklich in Worte fassen.
Nur hier frag ich mich: Worin liegt der Sinn des Lebens, der Menschen, die nicht an Gott glauben? Es kann doch nicht alles sein, wenn ihr sagt 'Mich selbst zu finden und zu verwirklichen.' Oder doch?

Kein Leben ist Sinnlos.


Shooting Sunday