Samstag, 11. August 2012
Ferien!
Abends bin ich auf 'ne Gartenparty gegangen. Wir haben bisschen gefeiert und geredet, das was man halt so auf Gartenpartys so tut. Ich hab zu meiner Mutter gesagt, dass ich bei einer Freundin schlaf, mir war aber von Anfang an klar, dass ich nicht bei ihr schlafen werde :D (Ich empfehl es euch nur, einfach mal zu schauen, wo ihr dann schlaft und wohin der Wind euch treibt) Dem Freund, dem der Garten gehört, wollte im Garten schlafen, dann hab ich gesagt ich schlaf auch da. Irgendwann war es dann aber saukalt und dann hat jemand gesagt, dass wir bei ihm schlafen könnten. Ich kannte den eigentlich gar nciht, hab ihn davor erst einmal gesehen. Aber die anderen kannten ihn alle. Also haben wir gesagt, dass es zu kalt ist und sind dann mit zu dem gegangen. Dort haben wir erstmal noch 'n bisschen gezockt - und das lustige war, ich war das einzige Mädchen - Um vier oder so sind wir dann schlafen gegangen. Und am nächsten Morgen bin ich nach Hause gelaufen und hab mir unterwegs noch 'n Kaffee und 'n Croissant geholt - mein Cousin hat 's mir spendiert, dem gehört der Laden - Und dann bin ich mit meinem kleinen Frühstück, bei strahlendem Sonnenschein, über Wiesen und Felder heimgewandert mit einem unglaublichen Gefühl voller Kraft und Selbstvertrauen im Rücken. Ich sag euch eins, es war so herrlich! :)
Montag, 6. August 2012
Freitag, 3. August 2012
LOL - der Film.
Der Film ist so ein richtiger Teenie Streifen. Es wird alles wiedergespiegelt, was im jugendlichen Alter so passiert. Freunde, Beziehungen, Eltern, Drogen, Alkohol, Party.
Der Originalfilm ist französisch und jetzt wurde ein US-Abklatsch davon gemacht.
Ich hab mir das Original schon mal vor längerer Zeit angesehen und ich mochte den Film wirklich. Sehr authentisch und humorvoll. Die Schauspieler waren mir sofort sympathisch. Das war einfach so. Und jetzt hab ich mir vor ein paar Tagen - gezwungenermaßen - die US-Verfilmung davon reingezogen und war richtig enttäuscht. Da war dann nichts mehr mit Humor, Authentizität oder Charme. Für mich hat der Film einfach so nach Frankreich gepasst. Die Personen, die Handlung. Und das passt eben nicht in so einen Hollywood-Streifen.
Und echt, es war alles gleich. Den Text minimal umgewandelt aber der Sinn war immer gleich, logisch. Und die Schauspieler haben sie auch so rausgesucht, dass möglichst viel Ähnlichkeit zu den einzelnen Personen vorhanden ist. Und das schrägste, im Original machen sie eine Klassenfahrt nach England und im Abklatsch geht die Reise nach Frankreich.
Hätte ich das Original nicht gekannt und nur die - ich sag mal vorsichtig - 'Billigversion' angeschaut, fände ich die wahrscheinlich auch noch gut. Aber wenn ihr das Original kennt und dann den anderen anschaut, werdet ihr enttäuscht. Und dann auch noch Miley Cyrus. Lässt zu wünschen übrig.
Samstag, 28. Juli 2012
Ich will nicht.
Mittwoch, 25. Juli 2012
Ich bin Ich.
Sonntag, 22. Juli 2012
Samstag, 21. Juli 2012
Das Leben ist nicht immer leicht
Ich hab die Realschule abgeschlossen, gestern war die Abschlussfeier. Ich mach jetzt ein Freiwilliges Soziales Jahr und ziehe deshalb auch aus meinem Elternhaus aus. Ich ziehe nur ein paar Städte weiter, aber das heißt trotzdem, dass mein Zuhause nicht mein Zuhause ist und dass mein Umfeld nicht mehr so ausgeprägt mein Umfeld sein wird. Und ich weiß ganz genau, dass ich in diesem Jahr viele Menschen verlieren werde, die mir ziemlich viel bedeuten. Einfach, weil ich sie nicht mehr so oft sehe. Man sagt zwar, dass Entfernung nichts ausmacht, wenn man sich wirklich kennt und sich mag, doch das stimmt nicht. Wenn man sich nichtmehr oft sieht und nur wenig kommunizieren kann, entfernt man sich voneinander, ob man will oder nicht.
'Abschied heißt was Neues kommt, denn anderswo gibts ein Hallo, Abschied heißt was Neues kommt Abschied heißt Hallo. Etwas Neues kommt, etwas anderes etwas Neues zum freuen' (Aus irgendeinem Lied vom Musical 'der kleine Tag') Ich freu mich natürlich auf die Reise, die jetzt kommt. Aber ich kann nicht loslassen. Mir kommen jedesmal die Tränen, wenn ich daran denke, dass ich manche Gesichter, von meiner alten Schule nie wieder sehen werde. Das macht mich einfach traurig. Mit den meisten Mitschülern hat man zwar nur wenig geredet, aber trotzdem. Die Freunde, die ich jeden Tag gesehen hab, mir wird es echt fehlen. Aber wisst ihr, was ich vielleicht sogar am meisten vermissen werde? Meine Lehrer. Ich hab mich so, so, so oft über meine Lehrer aufgeregt, doch soll ich euch was sagen? Ich hatte die coolsten und besten Lehrer überhaupt. Und mit den meisten kam ich echt richtig gut aus. Sie haben mir nicht nur vieles beigebracht - ob das auf dem Lehrplan oder zwischenmenschliche Beziehungen zu haben oder irgendwas unsinniges - sondern sie haben auch immer die coolsten Sprüche rausgehauen. Sie haben mich meistens aufgemuntert, wenn es mir nicht so gut ging. Sie haben mich - ziemlich oft sogar - zum lachen gebracht und waren auch da, wenn man Rat gebraucht hat. Und schade daran ist, dass man das Alles erst merkt, wenn es zu spät ist. Und wenn man dann tatsächlich fertig ist mit der Schule. Am liebsten würde ich ihnen nochmal persönlich sagen, was für wunderbare Menschen sie doch sind, aber das trau ich mich nicht - und jetzt ist es wahrscheinlich eh schon zu spät. Auch wenn sich das jetzt komisch anhört, ich würde gern mit ihnen in Kontakt bleiben, nur um sie irgendwann zu fragen, wie es ihnen geht. Und nein, ich bin weder Streberin (haha) noch Schleimerin, ich hab einfach nur gelernt, dass Lehrer auch menschen sind, dass sie mit einem ganz normal reden - nicht nur über Mathe, Chemie, Physik und sowas sondern auch über Gott und die Welt - und vor Allem, dass Lehrer auch Spaß verstehen und lustig sein können! Ja, meine Lehrer werd ich schon vermissen.
Ich hab große Angst davor, was jetzt kommt. Ich hab große Angst davor, noch mehr Menschen aus meinem Leben zu verlieren, denn ich würde sagen, ich hab jetzt schon großen Verlust gemacht mit meiner Schule.
Und dieses Gefühl, wenn du plötzlich an jemanden denkst, den du früher mal gekannt hast und der jetzt spurlos verschwunden ist, ist furchtbar.
Aber ich freu mich auf mein FSJ und mein neues Zuhause! :)
Montag, 16. Juli 2012
Myself Monday - am Dienstag.
Sonntag, 15. Juli 2012
Sonntag, 8. Juli 2012
Ich kann nicht mithalten.
Ok, ich will nicht lügen, heute geht es mir genauso. Aber nicht mehr so extrem. Mir ist es egal ob andere bessere Noten haben als ich oder ob andere perfekt turnen können, ob andere tanzen und singen können und ich nicht. Das ist mir wirklich egal.
Aber wenn man sich ganz plötzlich als fettes, untalentiertes Walross fühlt, dann ist mir das nicht mehr egal. Und das gibts. Solche Menschen, die dich einfach kurz in den Windschatten stellen, in nur wenigen Sekunden. Die dich arm und mickrig aussehen lassen, die gibts tatsächlich.
Mir wurde mal gesagt, dass ich so eine Person bin, aber das stimmt nicht. Das stimmt überhaupt nicht, denn ich kann nicht vielen das Wasser reichen. Und das, dass ich nicht so bin, überspiel ich oft und dann artet es oft in einer Peinlichkeit aus.
Ja, ich wünschte ich wäre so. Eine Person, die ihre Schönheit voll und ganz ausstrahlt. Denn jeder ist wunderschön!
Dienstag, 3. Juli 2012
Au revoir, Schule.
Gestern hatte ich mein allerletzte Prüfung an der Realschule. Und jetzt bin ich fertig. Einfach so. 10 Jahre Schule, einfach abgeschlossen - und ich freu mich nichtmal.
Ok, vielleicht ein wenig, weil ich bis September jetzt einfach nichts mehr machen muss. Nicht mehr lernen, kein einziges Projekt für die Schule und morgens nicht mehr früh aufstehen. Das ist schon die absolut beste Zeit, während der Schulzeit - und liebe 10. Klässler, bitte, bitte, bitte genießt diese Zeit so abartig! -
Aber am liebsten würde ich nochmal in die Schule. Aber auf die gleiche.
Ich will wieder jeden Tag die gleichen Menschen sehen - auch wenn man sich nicht mit jedem versteht - Ich will wieder die Schulbank drücken und Neues lernen und mich aufregen, weil ich es später nie wieder brauchen werde. Ich will mich wieder jeden Tag über die Lehrer aufregen und sie gleichzeitig auch feiern, weil sie so absolut cool sind - und weil sie auch nur Menschen sind, was man versteht, wenn man älter wird. Ich will mir die besten Sprüche von den Lehrern anhören und einfach nur lachen. Ich will immer mit voller Begeisterung auf die Pausen und das Ende des Schultages hinfiebern. Ich will wieder jedes Fach hassen und trotzdem Spaß daran haben. Ich will meinen ganzen Schultag einfach nicht missen.
Aber ich bin natürlich bereit für das was jetzt kommt. Für das Neue und Unbekannte.
Liebe Schule, ich werde dich und deine Menschen ganz schön vermissen. Ganz schön. Das wollte ich loswerden, bevor ich endgültig weg bin.
Montag, 25. Juni 2012
Wenn Freunde zu Fremden werden.
Ich hatte Freunde - es ist nicht so, dass ich jetzt keine mehr hab :D - sehr, sehr gute Freunde. Wir kannten uns, sehr gut sogar. Wir wussten immer, was der andere denkt. Wir wussten wie es dem anderen geht. Wir wussten es einfach. Ich hab das Gefühl, dass mich keiner so gut gekannt hat, wie sie. Und ich hätte Romane über sie schreiben können. Und jetzt schau ich diese Personen an und sie sind mir so fremd. So ungeheuerlich fremd. Und ich kannte sie doch so gut. Und jedesmal frag ich mich 'Warum? Warum ist das so? Warum hast du das zugelassen, dass sie dir so fremd werden?' Und dann möchte ich nur noch weinen. Es gibt Millionen von Erinnerungen. Und am liebsten möchte ich Alles nochmal erleben.
Ja, vielleicht vermiss ich sie, doch die Welt dreht sich rasend schnell - und manchmal kannst du nichts anderes machen, außer zuzuschauen. Und das tut weh. Am liebsten würde ich die Zeit zurückdrehen, um Alles besser zu machen, doch das geht nicht. Aus Freunden werden Fremde.
Myself Monday.
Ich liebe es, wenn Menschen, die kein Deutsch können, miteinander reden und ich nichts versteh, aber es umgekehrt nicht anders ist. Versteht ihr?
Montag, 18. Juni 2012
Myself Monday
Ich benutz manchmal Parfum, Deo oder Rasierschaum für Männer. Einfach nur weil es so gut riecht.
Freitag, 15. Juni 2012
Bubble Tea - Kultgetränk des Jahres?
Eigentlich wollte ich Bubble Tea boykottieren. Eigentlich. Eigentlich nur wegen dem ganze Hype drum herum. Ich finde das so schlimm. Genauso wie bei Cro. Ich hör Cro grundsätzlich nicht, obwohl ich seine Musik echt nicht schlecht finde, nur weil es diesen mega Hype um ihn gibt. Ich könnt kotzen.
Doch nun ja, der Gruppenzwang, eben dieser Hype, lässt mich Cro hören und ebenso Bubble Tea trinken.
Und tatsächlich hab ich mir heute 'nen Bubble Tea gekauft. Und die Becher sind auch richtig gehypet - aber who cares? Süß find ich sie trotzdem.
Ich hatte Blaubeere und die Bubbles in Kiwi. Dann war erstmal die erste Schwierigkeit diesen Strohalm da rein zu bekommen :D Aber ich habs geschafft!
Und was muss ich schmecken? Keine Explosion, kein Feuerwerk - aber gut war es trotzdem. Anders, aber doch irgendwie wie die ganzen Anderen Limonaden. Ich finds ok, bin wahrscheinlich immer zu gezeig um mir 'nen Bubble Tea zu kaufen, aber heute hab ich es mir mal gegönnt. Nur weil ich es kann.
Es ist gut, keine Frage. Ich finde die Bubbles echt witzig und es ist Mainstream. Man muss es nicht probiert haben.
Aber wusstet ihr, dass Bubble Tea richtig schädlich sein soll? Erstens, kleine, oder auch große, Kinder können sich voll gut an den Bubbles verschlucken (richtig gefährlich, passt auf!!! :D). Aber auch sonst. Es ist wahrscheinlich Millionen Tonnen von Zucker drin. Ok, nicht ganz so viel. Und vor Allem sollen irgendwelche gefährlichen chemischen Stoffe drin sein. Sagt zumindest der Fernseher und das Radio.
Naja, who cares? Ich bin mal wieder dem Hype und dem Gruppenzwang verfallen. Mist!
Montag, 11. Juni 2012
Myself Monday
Donnerstag, 7. Juni 2012
Sonntag, 3. Juni 2012
Kennt ihr diese Tage?
Und das beste - ich bin nicht lustlos.
Ich hab Lust Trampolin zu springen. Tee zu trinken. Lesen. Mir den Finger in Hals zu stecken. Kopfstand machen. Ins Freibad gehen. Ein Tattoo stechen lassen.
Montag, 28. Mai 2012
Samstag, 26. Mai 2012
Dear Mr. X.
Und an alle lieben Blog Leser, bitte bitte füttert meine Fische :)
Sonntag, 20. Mai 2012
Mittwoch, 16. Mai 2012
Mein Hase fehlt so sehr.
Ich hatte einen Hasen. 6 1/2 Jahre lang. Vor sechs Monaten ist er eingeschläfert worden. Ein halbes Jahr schon her. Ich hab ihn gebraucht und ich brauche ihn immernoch. Nur er ist nichtmehr da. Warum ich ihn gebraucht habe? Ganz einfach. Er war da, wenn niemand da war. Er hat mir immer zugehört und wurde durch die ganzen Geschichten glaub ich leicht psychisch gestört. Er hat sich immer meine Präsentationen angehört. Er hat mich immer abgelenkt. Er hat mich immer zum lachen gebracht. Er hat alles über sich ergehen lassen, ohne mit der Wimper zu zucken. Er war so lieb. Und einfach besonders. Er hatte alle möglichen Farben. Schwarz, Braun, Rot, Weiß. Und das schönste war, er konnte Männchen. Aber nur auf mein Kommando. Das hab ich geliebt. Er hat bei mir im Bett geschlafen. Ich hab immer meine Kartoffeln mit ihm geteilt. Und er war so süß, dass jeder ihn streicheln wollte. Mein Hase hat zu meiner Familie gehört.
Es tut weh, heute Bilder anzuschauen, oder an ihn zu denken. Das verdräng ich sehr, denn sonst kommen gleich wieder die Tränen.
Bitte wie kann man so viel von seinem Herz an einen popligen Hasen legen? Ich kann es euch nicht sagen. Ich hab immer gesagt, dass Menschen, die genau so reagieren wenn ihr Tier stirbt, übertreiben. Doch das ist nicht so. Ich liebe meinen Hasen, felsenfest.
Aber das ist nicht der Grund für den Eintrag. Ich kenn viele kleine Kinder, die gerne ein Haustier haben möchten, doch keins bekommen. An der finanziellen Lage liegt es nicht. Einfach nur, weil die Eltern keine Lust haben, dass die ganze Arbeit nachher an ihnen hängen bleibt. Und das versteh ich. Denn Kinder können noch keine Verantwortung übernehmen.
Meine Mutter will keine neuen Tiere, weil sie Angst hat, dass wir uns alle viel zu sehr an das Tier binden und wir es psychisch nicht aushalten würden, wenn es stirbt. Mein Vater hasst Tiere, eigentlich.
Irgendeine Studie, irgendwann mal, hat ergeben, dass sich Kinder mit Haustieren besser konzentrieren können beim lernen. Doch praktisch ist niemand davon überzeugt.
Ich verstehe die Eltern, aber Tiere tun uns Menschen so gut. Tiere leiden mit uns und sie freuen sich auch mit uns. Tiere tragen uns. Sagt was ihr wollt, ein Haustier hat fast nur positives an sich.
Warum ist die Banane krumm?
Warum führ ich Selbstgespräche?
Warum gibt es so viele verschiedene Shampoos wenns doch nur darum geht die Haare zu pflegen.
Warum können manche Menschen ihre Fehler nicht einsehen?
Warum haben Menschen zwei Hände und nicht drei?
Warum hat der Tag nur 24 Stunden?
Warum seh ich immer am besten aus, wenn ich schlafen geh?
Warum ist der Himmel blau?
Warum wächst Gras?
Warum gibt es so viele Gesetze?
Warum sind wir nicht alle gleich?
Warum kann man sich alles online bestellen?
Warum gibt es keine Goldesel?
Warum kann man im liegen so schlecht essen?
Warum müssen so viele Menschen mit Bus und Bahn fahren?
Warum gibt es klugscheißer?
Warum denken wir so viel?
Warum hinter frag ich alles?
Warum kann ich nicht schlafen?
Warum ist Menschlichkeit so selten?
Warum ist lieben so schwer?
Warum tut lachen weh?
Warum macht Essen dick?
Montag, 14. Mai 2012
Myself Monday
Ich hab ständig kalte Füße.
Ich hab mir die Haare geschnitten. Ganz arg.
Ich will unbedingt einen Elefanten oder ein Streifenhörnchen. Ein Hase oder einen Hund.
Ich glaube nicht an Horoskope, freu mich aber jedesmal, wenn was Gutes drinsteht. Und hab Angst, wenn was schlechtest drinsteht.
Manchmal würde ich mir am liebsten 'ne Ohrfeige geben.
Mein Handy und mein Laptop gegen die Wand schlagen, nur damit ich nichtmehr verfügbar bin.
In meiner Scheune übernachten und mich gruseln. Vorallem vor den Spinnen und Mäusen.
Mit den Augen geschlossen Fahrrad fahren. Bergab. Und weich landen.
Einfach so Picknicken. Irgendwo. Warum auch immer.
Einfach fremde Menschen ansprechen. Nur so.
Ich würde gerne die ganze Nacht in die Sterne schauen.
Die Musik ganz laut aufdrehen, ohne dass jemand etwas sagt.
Mich auf eine Bank setzten und schreiben - ohne doof angeschaut zu werden.
Ewig lange Spaziergänge unternehmen.
Mir die Haare in ganz vielen verschiedenen Farben färben.
Manchmal möchte ich irgendjemand über mein Leben erzählen.
So oft möchte ich manche Menschen einfach nur umarmen, weil sie besonders sind.
Ganz viele Menschen umarmen.
Ich möchte einen Sandengel machen.
Eine Puddingschlacht machen.
Lachen bis ich am nächsten Tag Bauchmuskelkater hab.
Meine Wände einfach beschreiben und bemalen.
Ich möchte gerne mal braun werden.
Obdachlosen Kuchen schenken.
In meine Ordnung Unordnung bringen.
Tanzen, so dass die ganze Welt mich sieht.
Manchmal wünschte ich mir, ich hätte ewig Zeit.
Die Welt umarmen und den Krieg und den Hass ausschließen.
Manchmal würde ich gerne auf eine Wiese und einfach nur grillen.
Meine Nägel lackieren in zehn verschiedenen Farben.
Manche Menschen umarmen, nur weil mir danach ist.
Einfach Freunde einladen, nur zum reden.
Meine Beine abschneiden um nicht zu groß zu sein.
Manchmal möchte ich gern übergewichtig sein, nur um zu sehen wie das ist.
Ich möchte meinen ganzen Speck abschneiden und in die Mülltonne verbannen.
Den ganzen Menschen meine Oberschenkel zeigen, die meinen ich bin nicht zu dick.
Schminken wie ein Kleinkind.
Babykleider kaufen. Nur weil das unheimlich süß ist.
Motorrad fahren. Einfach so.
Mir mit einem Messer in den Finger schneiden, nur um zu spüren, wie sich Blutsbrüderschaft anfühlt.
Meine Probleme ertränken.
Alle Dummheiten wieder gut machen.
Manchmal möchte ich mich bei jedem entschuldigen. Einfach nur weil sie es verdient haben.
Ich möchte jedem sagen wie wunderschön er doch ist.
Wieder Clownswaffeln backen.
Ich möchte meine Träume leben.
Die Welt bunt anmalen. Vorallem mit Rot.
Die Menschen lieben. Das möchte ich.
Sonntag, 13. Mai 2012
Immer diese Gläubigen
Ok. Ich bin uncool - nur um der Menge Recht zu geben. Pah.
Ich finde es so erstaunlich, dass "die Menge" so weit gesunken ist und einfach so wenig Toleranz gegenüber Gläubigen anbringt.
Manchmal ist es verdammt schwer vor "der Menge" zu sagen, dass ich an Gott glaube, ja. Und warum? Weil sie einfach mit so einem herabschauende und überlegendem Getue kommen, als würden sie dich schlagen, wenn du sagst, dass du an Gott glaubst. Ihr wisst gar nicht, wie viel Abneigung ich gegenüber diesen Menschen aufbringe.
Vielleicht ist es in euren Augen sehr uncool an Gott zu glauben. Aber seid ihr cooler, nur weil ihr nicht an Gott glaubt? Ich hoffe meine Antwort ist klar - Nein.
Und manchmal, ja ganz selten, da denk ich mir manchmal wirklich 'Da hat Gott kein Meisterwerk getan'. Aber er hat es. Bei jedem einzelnen.
Es ist einfach so schade zu sehen, wie manche Menschen abstürzen. Und nein, ich meine nicht wegen Alkohol und Drogen oder sonstigem sondern ich meine im Umgang mit anderen und mit sich selbst. Wie viel Hass manche Menschen aufbringen, immer und immer wieder. Manchmal wünsche ich mir ihnen einfach ein bisschen mehr Liebe, Verständnis und Toleranz einprügeln zu können. Doch das geht nicht.
Jeden Tag fängt mein Morgen an mit einem patzigen und hässlichem 'Hallo' oder 'Morgen' von den Freunden und ja, manchmal auch von den Lehrern. Allein da, warum nicht ein bisschen Nächstenliebe zeigen und den Morgen mit einem schönen und herzlichem 'Guten Morgen'. Und warum können manche Menschen so wenig Freundlichkeit aufbringen? Gut, keine Frage, jeder hat mal einen schlechten Tag. Und das ist auch ok. Aber warum muss man wegen jeder Kleinigkeit rumschreien, sich anzicken und sich hassen? Und nein, das können sicher nicht nur 'die guten, herrlichen Christen'. Ich vergleiche nicht gerne aber hier muss ich es einfach. Die Beziehungen von mir zu 'Nicht-Christen' sind oft, sehr oft lieblos und kalt. Selbst wenn man sich fabelhaft versteht ist von der anderen Seite meist nur die kalte Schulter oder das kalte Herz zu sehen, dass so sehr nach Liebe und wärme schreit. Und in den Beziehungen zu Menschen, die gläubig sind da ist einfach wärme, Liebe und Zuneigung. Einfach nur weil Gott da ist. Das ist einfach so. Da muss man nichtmal viel reden oder unternehmen.
Und ich ertapp mich ganz oft selbst dabei für diese Menschen, die so viel Hass und Abneigung in sich tragen, zu beten. Dass sie einfach nur die Liebe Gottes annehmen.
Ich wünsche mir nur, sie könnten das sehen was ich sehe. Und ich wünsche mir so stark zu sein, dass ich ihnen mit stolz sagen kann, dass ich an Gott glaube.
Samstag, 12. Mai 2012
Noch 2 Wochen Schule - und niemand hält es mehr aus.
Ich mach mir so oft klar, dass es die letzten zwei Wochen mit meiner Klasse sind, doch ich glaube, dass ich das erst realisier, wenn ich aus der Schule draußen bin. Ich weiß, ich komm mit den meisten aus meiner Klasse nicht gut klar - doch ich versuch mein Bestes zu geben wenigstens nett zu sein, was manchmal aber echt nicht geht - aber ich bin trotzdem traurig, dass zehn Jahre einfach so vorbei sind. Ich bin traurig, dass ich nicht mehr jeden Tag in die selben, ja irgendwie vertrauten Gesichter zu schauen. Und ich finde es schade, dass ich all die Menschen nicht mehr jeden Tag um mich herum habe.
Aber was ich noch viel trauriger finde ist, dass der Großteil meiner Klasse nicht annähernd so denkt und 'heil froh ist', wenn er draußen ist. Auch wenn ich mit den meisten nicht wirklich viel zu tun hatte, sind denen alle die zehn Jahre so egal? Gut, bei manchen sind es vielleicht nur fünf oder sechs Jahre aber selbst sowas verfliegt doch nicht einfach so, oder? Oder täusche ich mich und lebe die ganze Zeit schon mit einer Art Roboter zusammen, die keine Gefühle mehr haben, nichtmehr auf Mitmenschen achten und nur ihr Ding abziehen wollen. Die mit einer großen Tüte Popcorn nur darauf warten, dass alle um sie herum abstürzen, und sich dann nach ganz oben zu schlagen? Ist das wirklich so?
Die meisten meiner Klasse halten es nicht für nötig jetzt noch in den Unterricht zu kommen. Seit der letzten schriftlichen Prüfungen kommen jeden Tag so ca. 15-20 Schüler von 25. 'Kein Bock mehr auf Schule' für was muss ich kommen, wenn wir eh nur Filme schauen'. Ok, ok, ok. Ich hab es selber gemerkt. Es ist viel schwerer im Unterricht zu sitzen und nicht einschlafen, wenn man nichts macht, als wenn man aufpassen müsste. Und ich verstehe das mit den Filmen auch, weil die meisten sind keine Filme, die man sich so anschauen würde.
Ich weiß auch nicht warum, aber ich komm gerade jetzt gerne in die Schule. Du musst nichts machen, nicht aufpassen und siehst trotzdem jeden Tag Freunde und einfach Menschen, die du auch sonst jeden Tag gesehen hast. Ich weiß nicht, ich mag das.
Montag, 7. Mai 2012
Myself Monday
Wenn ich mich an manchen Tagen unwohl und unattraktiv fühl, bleib ich den ganzen Tag in meinem Bett liegen.
Praktisch immer stell ich mir Dinge vor, die nie passieren.
Ich war schonmal so verpeilt morgens, dass ich sockig aus dem Haus gegangen bin.
Meine Augen fangen immer an zu tränen.
Ich finde meine Schrift abartig hässlich.
Sonntag, 6. Mai 2012
Montag, 30. April 2012
Myself Monday
Sonntag, 29. April 2012
Bücher, Bücher, Bücher
Nun ja, eigentlich ist das eher ein Wunder, dass ich einfach so lese. Denn ich les ziemlich, ziemlich wenig. Aber heute war das nicht so aus Lust und Langeweile, sondern weil ich mich schon seit Wochen rießig freue dieses eine Buch zu lesen. Aber ich hatte Prüfungen, da bin ich nicht dazu gekommen. Und jetzt endlich hatte ich mal wieder Zeit, bin bei meiner Freundin vorbeigeflitzt um mir das Buch auszuleihen. Und jetzt saß ich vorher da und hab die Zeit vergessen. Und das passiert mir normal nie beim Lesen. Das Buch: Cecelia Ahern, Ein Moment fürs Leben. Das neuste Buch von ihr. Von ihren Büchern bekomm ich nicht genug. Ich empfehl es euch auf keinen Fall, denn es gefällt mir. Und ich kenn meinen Geschmack, denn das was mir gefällt, gefällt den anderen nicht. Cecelia Ahern schreibt ziemlich offen und direkt. Ich finde mich einfach in der Schreibweise echt wieder. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Und sie schreibt unnachahmlich Humorvoll. Ihr Geschichte greifen meistens so tief ins Leben ein. Kurz gesagt, ich liebe ihre Bücher. Ihr größter Bestseller P.S. Ich liebe dich könnte ich mir so oft durchlesen und ich würde nicht genug davon bekommen, obwohl ich es eigentlich nicht mag ein Buch zwei mal zu lesen. Ich habs ungefähr schon drölfhundert Mal gelesen.
Und dann gibt es noch einen Autor, den ich hier gerne erwähnen möchte und zwar Paulo Coelho. Das ist was, für Tage, an denen ich sehr für das 'Zwischen den Zeilen lesen' aufgelegt bin. Er schreibt ziemlich schlicht und doch so tief. Das was ich daran mag ist, dass er immer wieder die Liebe zu anderen Menschen mit der Liebe zu sich selbst in Vergleich bringt. Außerdem lässt er die biblischen und spirituellen Elemente nicht außer Acht. Das mag ich sehr.
Mittwoch, 25. April 2012
Religiosität = Gläubigkeit?
Nein, Religiosität ist nicht das gleiche wie Gläubigkeit.
Fangen wir mal praktisch an. Man kann Theologie studieren, das bedeutet, dass man Gläubigkeit, also den Glaube studiert. Man kann Islamwissenschaft oder andere Religionwissenschaften studieren, das bedeutet, dass man Religion studiert.
Anderes Beispiel der Religionsunterricht. Sie gehören alle einer Religion an, glauben sie deshalb das, was in der Bibel oder im Koran oder sonst wo steht? Definitiv nicht.
Ich denk mir oft im Religionsunterricht, dass das doch eigentlich so wenig mit Glaube zu tun hat.
Für mich ist Religion sowas äußerliches, Glaube aber etwas viel tieferes.
Mit Religion verbinde ich die Weltreligionen - Christentum, Islam, Buddhismus,Hinduismus, Judentum, Orthodox, ... . Ich denk da nicht nur an meine Religion, sondern an alle.
Mit Religion verbinde ich dieses "nur leben". Einfach nur vor sich hinvegitieren und Wissen im Kopf zu haben.
Ohne den Glauben muss man auch nicht religiös sein. Manchmal frage ich mich, wo der Spaß ist, bei der puren Religiosität. Ich weiß was Glaube heißt, und ich weiß, dass er Spaß macht. Diese unglaubliche Tiefe, diese Hintergründe, diese Emotionen. Wo ist irgendetwas davon in der Religion? Du bist religös, aber du glaubst nicht? Das ist doch irgendwie komisch.
Der Glaube gibt der Halt, tut die Religion das auch?
Wie reagieren andere auf dich?
Montag, 23. April 2012
Packt eure Herzen in Alufolio
Das sticht doch sofort ins Auge - und mir so weit, dass es sogar richtig wehtut. Ich mein, was haben wir davon, wenn wir unsere Herzen verschließen bzw. nicht verschließen sondern eher nicht öffnen. Wie sollen wir da bitte neue Dinge, neue Menschen kennen oder lieben lernen, wenn unser Herz verschlossen ist?
Ok, vielleicht darum, weil immer ein gewisser Risikofaktor im Spiel ist. Wenn ihr euer Herz öffnet, ist es viel leichter, euch zu enttäuschen und zu verletzen, als wenn ihr euer Herz gar nicht erst öffnet.
Soll man da jetzt das Risiko eingehen, dass man vielleicht unter Umständen verletzt wird, oder eben nicht so aufgeschlossen und herzlich die Welt begrüßen? Für mich war das irgendwie schon immer so. Ich geh das Risiko ein. Immer. Ich pack mein Herz doch nicht in Alufolie und halte eher Distanz. Ich glaub ich könnte das auch gar nicht, denn ich fang ziemlich schnell an, Menschen zu mögen. Es kommt vor, dass ich enttäuscht werde und das tut weh. Doch da hab ich einfach neue Erfahrungen gesammelt - denn ja, man kann in allem etwas Gutes sehen.
Menschen, die von vorne rein sagen 'Das wird nichts, das mach ich nicht' bei denen geht es schief, bevor sie überhaupt etwas gemacht haben. Aber Menschen die sagen 'Ich mach und kann das' die können gar nicht mehr versagen. Und, wenn man sein Herz in Alufolie packt, kann man nicht enttäuscht werden, dafür aber auch nicht glücklicher. Aber die Menschen, die ihr Herz öffnen, die haben schon alles gewonnen.
Montag, 16. April 2012
Myself Monday
Lüge 1: 'Wenn du zu viel Fern schaust, werden deine Augen eckig' Manchmal stand ich echt Stunden vor dem Spiegel um meine eckigen Augen zu sehen.
Lüge 2: 'Wenn du Kaugummi schluckst verklebt das deinen Magen'
Lüge 3: 'Wenn du schielst bleiben deine Augen stehen'
Sonntag, 15. April 2012
Freitag, 13. April 2012
Peinlich, peinlich.
Wenn man in so einem Nachhilfekurs für Mathematik sitzt, das Handy eine SMS empfängt (und da es nicht lautlos ist zwitschern Vögel, weil man das so eingestellt hat) und der 'Lehrer' frägt, was das war und man selbst antwortet mit: 'wie wärs mit vögeln?'
Und weil man blond ist, versteht man nicht sofort alles. Und alle anderen schmeißen sich weg vor lachen.
Man selbst hat es natürlich nicht zweideutig gemeint.
Richtig, DAS ist peinlich!
Vergeben und Verzeihen
Ich weiß weder über das Leben bescheid, noch bin ich sehr alt um jegliche Lebensweisheiten aufzustellen. Doch fast täglich kommt man in Konflikte. Sei es mit der Familie, den Freunden oder anderen Menschen. Vielleicht hat dein Bruder dir deine Schokolade weg gegessen, oder deine Mutter hat dir mal wieder zu wenig Geld gegeben, oder deine Putzfrau hat nicht richtig geputzt. Und anstatt das alles zu vergessen wird natürlich schön darauf rumgetrampelt. Macht ja so Spaß.
Mir machte das auch Spaß, denn ich hatte vergessen wie gut das tut wieder zu lachen. Und zwar mit jemandem zu lachen und nicht über jemanden. Und das fühlt sich um einiges besser an als zu streiten.
Ich weiß nicht, wie oft ihr schon davon gehört habt, aber es heißt ja auch, dass Versöhnungs-sex der Beste sein soll.
Ich versteh nicht, wie man lieber auf jemanden sauer ist, als sich mit demjenigen zu versöhnen.
Ich selbst hatte richtig, richtig Streit mit jemandem. Ich war mir keiner Schuld bewusst, hab weiter drauf rumgehackt. Bis jetzt. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich verstanden hab, dass das alles nichts bringt. Und jetzt kann ich sogar wieder mit diesem Jemand lachen. Und ich sag euch, dass ist gar kein vergleich zu dem Rumgetrampel und Gestreite.
Und. Für das ganze Verzeihen brauchen wir nur ein bisschen Verstand und ganz klein wenig Liebe, und ich denke, dass das in jedem vorhanden sein sollte.
Freiheit
Vor allem kann Freiheit in so viele Richtungen gehen.
Wenn ich an Freiheit denke, sehe ich mich auf einer riesigen Wiese. Nur ich, sonst niemand. Ohne Gedanken. Das ist für mich ein Gefühl der Freiheit. Allein auf einer Wiese, oder im Wald. Oder irgendwo. Allein. Keine Geräusche. Grenzenlos. Aber genauso fühl ich mich beim joggen frei. Ehrlich gesagt weil ich da immer sehr, sehr fertig ausseh. Kleider anhab, die kein Stück zusammen passen. Meistens ungeschminkt bin. Aber ich fühl mich frei. Vor allem wenn es nicht Richtung Zuhause geht. Denn dann jogg ich weg. Von Daheim. Von allem.
Doch meine eigentliche Freiheit, finde ich in meinem Glauben. Ich will hier nichts ausschmücken. Aber meine Freiheit finde ich in meinem Glauben. Weil da bin ich wirklich frei.
Montag, 9. April 2012
Myself Monday
Ich würde jedes noch so nobles Restaurant verlassen wenn davor 'ne Currywurst-Bude wär.
Ich liebe Currywurst.
Sonntag, 8. April 2012
Mittwoch, 4. April 2012
Die gute, alte Kindheit
Ich war heute in der Bücherei. Da dort die Mama von meiner Freundin arbeitet, war meine Freundin auch da, und sogar noch ein Freund. Ich weiß auch nicht, wie es dazu kam, aber irgendwie haben wir uns dann immer und immer mehr in die 'Kinderabteilung' begeben. Und da waren dann plötzlich all die schönen Erinnerungen wieder da. Wirklich alle Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen und Fünf Freunde und TKKG Kassetten, die dort im Regal standen, kannte ich. Jede einzelne. Und das verrückt, ich wusste echt noch fast alle Geschichten. Das war irgendwie so ein Schlag zurück in die Vergangenheit. Weil ich weiß, dass ich mir nie wieder Bibi Blocksberg Kassetten ausleihen werde. Aber das war ja nicht das Einzige. Da waren Bücher, mit denen ich das Lesen gelernt hab. Und Bücher, die mir meine Eltern vorgelesen haben. Und Bücher, als ich dann schon selbst lesen konnte, z.B. Bello Bond, Die Olchis oder Nick Nase. Computer Spiele wie Willy Werkel. Das alles ist eigentlich schon in Vergessenheit geraten und ganz plötzlich blüht es wieder auf.
Ich hatte eine wirklich, wirklich schöne Kindheit - was viele leider nicht behaupten können. Ich hatte zwei Brüder zum Spielen und Streiten und meine Eltern. Wir haben immer Ausflüge gemacht und gespielt und gelesen, so oft es ging. An Weihnachten kam das Christkind und an Ostern der Osterhase. Sowas prägt. Natürlich sind es wunderschöne Erinnerungen. Aber ich weiß, dass wenn ich nicht so ein Familienleben gehabt hätte und von klein auf an irgendwelche Geräte (Laptop, Handy, PlayStation, Wii) abgeschoben worden wäre, dass ich jetzt nicht der Mensch wäre, der ich heute bin. Das sind Erinnerungen und ich bin froh, dass ich sie hab. Ich werde nie wieder Kinderbücher aus der Bücherei ausleihen und nie wieder Ausflüge mit meiner Familie machen und nie wieder so Spielen, wie früher. Aber ich habs getan.
Wie gesagt, keine Ahnugn woraus ich überhaupt hinaus will. Aber das war heute schon ein Schlag in die Vergangenheit. Wunderbar!
Montag, 2. April 2012
Myself Monday
Sonntag, 1. April 2012
Der Sinn des Lebens. - ist leben?
Meine ersten Gedanken waren mehrer: Glücklich sein, Geld zu haben, Bekannt sein, Etwas im Leben erreicht haben, Wünsche erfüllen, Guter Job, viele Freunde, Gesundheit, das Leben genießen, Glücklich zu sterben, das erreicht zu haben, was man sich vorgenommen hat.
So ähnlich waren sie zumindest. Da war ich etwas stutzig und hab gedacht 'Wie, das war alles? Wenn ich das alles erreicht hab, hatte mein Leben einen Sinn? Das kann doch nicht sein.'
Und dann hab ich angefangen nachzudenken und zu beten. 'He, was ist eigentlich der Sinn meines Lebens?'
Das lustige daran ist, dass ich mir noch nie über die Frage Gedanken gemacht hab. Die Frage spielte überhaupt keine Rolle in meinem Leben und doch hat sie mich jetzt schon ziemlich beschäftigt.
Also, nach weiterem Nachdenken kam ich dann aber auf einige, vielleicht unschlüssige und wirre, Gedanken. Der Sinn meines Lebens ist doch nicht nur was auf die Reihe bekommen zu haben, oder? Denn selbst wenn ich nichts geschafft hab, ist mein Leben doch trotzdem nicht Sinnlos, oder?
Ganz kurz, das erinnert mich an den kleinen Tag. 'Der kleine Tag' ist ein Musical. Es geht darum, dass es einen Tag gibt, den kleinen Tag, und er kommt auf die Erde und an diesem Tag passiert einfach nichts. Es wird nichts erfunden, es gibt keinen Krieg, einfach nichts. Nur Liebe und Glück. Und dann kommt er wieder zu den anderen Tagen und wird ausgelacht, weil eben rein gar nichts geschehen ist. Die Tage, an denen irgendetwas weltbewegendes passiert, denken nämlich dass sie die größten sind. Und dass der kleine Tag da eben nicht dazugehört. Am Ende ist dann aber doch der kleine Tag der größte, weil eben einfach nichts passiert ist.
Übertragung: Selbst die Menschen, die nichts erfinden oder nicht für immer in einem Buch oder sonst etwas verewigt werden, haben einen Sinn ihres Lebens.
Ok zurück zum Thema. Mein Sinn des Lebens: Gottes Liebe und sein Wort zu verbreiten. Den Weg gehen, den er für mich geplant hat. Meinen Weg mit Gott gehen. Gott zu suchen und zu finden.
Ich kann das einfach nicht wirklich in Worte fassen.
Nur hier frag ich mich: Worin liegt der Sinn des Lebens, der Menschen, die nicht an Gott glauben? Es kann doch nicht alles sein, wenn ihr sagt 'Mich selbst zu finden und zu verwirklichen.' Oder doch?
Kein Leben ist Sinnlos.
Montag, 26. März 2012
Myself Monday
Kennt irgendjemand diese Em-eukal Bonbons. Richtig, das sind die, die so ein Fähnchen drin haben, auf dem steht 'nur echt mit der Fahne'. Und wirklich jedes Mal, wenn ich mir so ein Bonbon in den Mund steck, steck ich gleichzeitig das Fähnchen mit rein, weil das immer so an dem Bonbon klebt. Das war unwichtiger Fakt Nummer 1.
Jetzt kommt unwichtiger Fakt Nummer 2. Ich drücke generell fast nie auf Ampeln, weil ich nicht will, dass irgendwelche Autos für mich anhalten müssen. Lieber warte ich so lange, bis grade keine Autos kommen. Das Gefühl, das da voll viele Autos anhalten müssen, nur weil ich (eine einzelne Person) eine Straße überqueren will, ist schlimm. Ich komm mir da immer so egoistisch vor.
Sonntag, 25. März 2012
Donnerstag, 22. März 2012
Gespräche, die ich am besten nie geführt hätte
Ok, ich lach mich dann manchmal wirklich selbst aus, wegen den dummen Antworten. Doch dann wünsch ich mir doch, etwas anderes sagen zu können.
Versteht irgendwer, was ich sagen will? Na ja, wenn nicht auch egal.
Montag, 19. März 2012
Myself Monday
1.) Wann hast du Geburtstag? - 11.09
2.) Was ist dein Lieblingstier? - Schlimmste Antwort, aber ich liebe fast alle Tiere.
3.) Was für ein Anhänger ist an deinem Schlüssel? - Total viele, sonst verlier ich meinen Schlüssel immer.
4.) Was ist dein Lieblingswort? - Ich hab kein Lieblingswort?
5.) Welches Wort magst du überhaupt nicht? - Das ist kein Wort, aber ich hasse die GH3TT00- ScHRiiFT_x33
6.) Was nervt dich im moment am meisten? - Gewisse Zustände, die nicht zu ändern sind.
7.) Was/Wen hast du im moment am liebsten? - Das ist 'ne wunderbare Frage.
8.) Hast du Haustiere? Wie heißen sie? - Leider nicht mehr..
9.) Hast du eine Beziehung? - Irgendeine? Ja?
10.) Was würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen? - Ich will auf gar keine einsame Insel!
11.) Was ist dein Lieblingsessen? - Definitiv, Obst und Gemüse!
12.) Was hast du für Hobbies? - joggen, fotographieren, schreiben
13.) Was ist grade direkt neben dir? - Essen, Trinken, Nagellack
14.) Was ist dein Lieblingsfernsehsender? - Ich komm gar nicht mehr zum Fern sehen.
15.) Was ist dein Lieblingsradiosender? - Zum Radio hören komm ich genauso wenig.
16.) Was sind die Seltsamsten Namen die du je gehört hast? - Da gibts keine.
17.) Wie würdest du gerne heißen? - Auf jeden Fall anders als jetzt!
18.) Welchen Film hast du zuletzt gesehen? - Vater hoch 4 :3
19.) Wo willst du deine Flitterwochen verbringen? - Noch keine genauen Vorstellungen.
20.) Wenn du eine Kreide wärst, welche Farbe hättest du? - Rot
21.) Welches Buch hast du zuletzt gelesen? - 11 Minuten
22.) Hast du eine Lavalampe? - Nein
23.) Wieviele Leute sind auf deiner Freundeliste in ICQ? - Drölf? Sowas glaub ich.
24.) Wie ist deine Name rückwärts? - Dörte?
25.) Worauf schaust du beim anderen Geschlecht? - Auf das Innere
26.) Was hast du für ein Hintergrundbild? - Ganz viele
27.) Wen bewunderst du am meisten? - Menschen, die fast jeder leiden kann.
28.) Was war die letzte CD, die du gekauft hast? - Casper, XOXO
29.) Was ist zurzeit dein Lieblingslied? - Das Privileg
30.) Wieviele Kinder willst du mal haben? - Zur Zeit träumts mir von drei
31.) Welches ist dein Lieblingsfilm? - Keine Ahnung
32.) Wann hast du das letzte mal geweint? - Praktisch wein ich nie
33.) An was denkst du gerade? - An heute Abend
34.) Magst du Blumen? - Ja
35.) Redest du viel? - Ich glaub schon
36.) Bist du abergläubisch? - Nö
37.) Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick? - Solls geben
38.) Glaubst du an Gott? - Ja!
39.) Was isst du normalerweise zum Frühstück? - Ich frühstück nur selten
40.) Was ist die peinlichste CD, die du hast? - Die von dem Ketchup-song
41.) Wer ist die dümmste Person, die du kennst? - Wahrscheinlich ich selbst.
42.) Wer ist die intelligenteste Person, die du kennst? - Da gibts genug
43.) Glaubst du an Wunder? - 'Denn der Herr tut heute noch Wunder'
44.) Mit wievielen Kissen schläfst du? - Am liebsten mit mehr als fünf
45.) Was ist dein Lieblingsparfüm? - Da gibt 'ne Menge
46.) Was ist für dich das schlimmste Gefühl? - Nicht gemocht zu werden / Angelogen zu werden
47.) Was ist das schönste Gefühl? - Gemocht zu werden
48.) Was sind deine Lieblings-Jungs-Namen? - Max, Manuel, Leroy, Ben
49.) Was sind deine Lieblings-Mädchen-Namen? - Geheimnis. So nenn ich mal meine Kinder, das darf ich nicht verraten
50.) Welches ist deine Lieblingsfarbe? - Rot
51.) Hast du Piercings? - Ohrringe
52.) Wo kaufst du am liebsten ein? - In diesen kleinen, ganz versteckten Läden, die niemand kennt
53.) Welche Haarfarbe hast du? - Blond
54.) Wie groß bist du? - Ab und zu zu groß
55.) Nimmst du Drogen? - Nein
56.) Welches ist dein Lieblings-Kinofilm? - Ich mag keine Kinos
57.) Welche Augenfarbe hast du? - Irgendeine undefinierbare Mischung aus Blau und nochmal was
58.) Welches Schampoo benutzt du? - Franck Provost & John Frieda
59.) Sind deine Haare kurz? - Mittellang
60.) Magst du Shopping? - Welches Mädchen nicht?
61.) Welche Sportarten machst du? - Ich geh joggen
62.) Wieviele Telefone hast du zuhause (mit Handys)? - Also nur von mir sind es sechs
63.) Wieviele Fernseher hast du daheim? - drei
64.) Siehst du aus wie eine berühmte Person? - Einglück nicht
65.) Findest du dich attraktiv? - An manchen Tagen schon
66.) Auf welcher Seite schläfst du? - Darauf achte ich nicht wirklich
67.) In was für Klamotten schläfst du? - Kurze Hose und T-Shirt
68.) Trägst du bestimmte Markenklamotten? - Manchmal
69.) Welches Auto willst du haben? - Am liebsten eine Kutsche
70.) Was ist an deiner Schule/Uni/Arbeit besonders? - Dass ich mich da so zuhause fühl
71.) Bist du lustig oder seltsam? - Definieren sich die zwei sich nicht bisschen gegenseitig? Beides
72.) Welches ist die häßlichste Person die du kennst? - Was für eine Frage hey-.-
73.) Betest du? - Ja
74.) Ist das Glas halbvoll oder halbleer? - Hauptsache es ist was drin?
75.) Bist du Links- oder Rechtshänder? - Rechtshänder
76.) Hast du schon mal versucht dich umzubringen? - Ne
77.) Hast du Geschwister? - Ja
78.) Möchtest du studieren? - Möchten schon
79.) Fühlst du dich wohl in deiner Klassenstufe? - Joa, geht schon
80.) Bist du ein Tag- oder Nachtmensch? - Definitiv Nacht
81.) Wieviele Zimmer hat deine Wohnung? - Hihi, ich hab ein Haus
82.) Hast du schon mal geglaubt, du müßtest sterben? - Durchaus
83.) Bist du kitzelig? - Quatsch, gar nicht
84.) Welche Religion hast du? - Christlich, Evangelisch.
85.) Als was möchtest du wiedergeboren werden? - Es gibt nur eine Auferstehung, aber keine Wiedergeburt
86.) Benutzt du Deos? - Ne, ich bevorzug das stinken
87.) Wie oft machst du Ganzkörperpflege (rasieren, duschen etc.)? - täglich
88.) Hast du Narben? - ja
89.) Was war dein schlimmster Alptraum? - Die schlimmsten Träume sind die, in denen ich wegrennen will, ich mich dann aber nur in Zeitlupe bewegen kann, oder wenn ich schreien will aber kein Ton rauskommt.
90.) Was ist dein Lieblings-DisneyFilm? - Mehrere
91.) Hast du schon mal eine berühmte Person getroffen? - ja
92.) Trägst du Brillen oder Kontaktlinsen? - Brille ab und zu
93.) Was ist dein größtes Talent? - gar nichts
94.) Kannst du gut anderen Menschen zuhören? - ja
95.) Welches ist deine Lieblings-Eiscreme? - erdbeer
96.) Was machst du hiernach? - Englisch lernen
97.) Welches Tier möchtest du sein? - Elefant
98.) Was für Eigenschaften schätzt du bei Menschen? - Ehrlichkeit, keine Lügen. Bedingungslose Liebe. Wenn man zuhören kann. Wenn man den Egoismus auch mal wegstecken kann
99.) Was war dein größter Fehler den du je begangen hast? - Zu viele
100.) Was ist dein Lebensmotto? - Wenn ich heute nicht komm, dann komm ich morgen
Sonntag, 18. März 2012
Samstag, 17. März 2012
Wieso schreibe ich eigentlich einen Blog?
Es gibt mehrere Gründe, warum ich einen Blog schreibe. Ich fang einfach mal an.
Also erstens, fand ich es richtig gut, als ich F.s und A.s Blog gesehen hab. Weil es hat eben immer Spaß gemacht den Blog von denen zu lesen. Und dann hab ich mich selber herausgefordert. Kann ich das auch? Bekomm ich es auch hin sowas zu machen? Und vor Allem, kann ich auch so gut schreiben? - Wobei der Gedanke, ob ich genauso gut schreiben kann jetzt echt schwachsinnig finde, weil man sowas nicht unterscheiden kann, wegen den verschiedenen Schreibstilen. Und außerdem schreiben die zwei ja sowieso besser als ich, sieht man ja bei jedem Aufsatz - Also um mich selbst aus zu testen, zu schauen, ob ich sowas kann oder eben nicht.
Dann, zweitens. Vor ca. 2 Jahren hab ich mir so sehr gewünscht, bekannt zu werden. Wissen Sie, ich wollte so werden, wie die ganzen bekannten YouTuber oder die wirklich ganz bekannten Blogger. Ich hab auch Videos gedreht, die auf YouTube hochgeladen, aber längst wieder runtergenommen, weil es jetzt richtig peinlich ist. Das war wirklich so ein riesiger Wunsch, und jetzt, durch den Blog, hab ich das Gefühl, der Wunsch von damals geht ganz, ganz minimal in Erfüllung. Obwohl das schon lange kein Traum mehr von mir ist, tut es trotzdem gut, dass mein Traum wahr geworden ist. Ich mein, jetzt ist es mir irgendwie sowas von egal, wie viele Menschen meinen Blog lesen oder so, mir geht es einfach nur um das Schreiben. Meine Ideen auf meinem Blog im Internet. Das ist Wahnsinn.
So, und dann ist da eben noch das Ganze mit den Gedanken. Teilweise ist es echt so, dass das in meinem Blog Gedanken sind, über die ich mit niemandem reden will/kann/darf. Und das ist das geniale. Wissen Sie, manchmal sind das zwei unterschiedliche Menschen. Also, hört sich voll mystisch an, aber manchmal hab ich das Gefühl, dass ich total unterschiedlich bin - in meinem Blog und normal. Und dann bin ich mir immer so unsicher, wer ich wirklich bin.
Und dann noch diese ganzen Kleinigkeiten. Manchmal tut es ganz gut, dort seine Gefühle aus zu drücken und nicht irgendwem auf die Nase binden, den es sowieso nicht interessiert. Ich mag es. Man kann durch Bilder oder Texte ausdrücken wie man sich fühlt, manchmal fällt das mit Worten einfach viel schwerer. Ich kann dort Sachen schreiben, die mich schon ewig belasten, dann sind sie raus und mir geht es besser. Ohne dass ich sie direkt jemandem erzählt habe - was manchmal einfach unmachbar ist -. Außerdem liebe ich es, einfach mal Dinge, die mich aufregen oder Dinge, die mich glücklich machen, ganz kurz zu bloggen. Zwei, drei Sätze und ich fühl mich erleichtert. Und ich finde es richtig interessant, wenn ich in einem Jahr das alles durchles, dann schmunzelnd zu denken 'Über was hab ich da alles nachgedacht'. Vielleicht auch erst in zehn Jahren.
Wissen Sie, der Blog gehört mir. Da kann mir niemand reinpfuschen. Es ist meine Sache, die ich allein mach. In meinem Blog geht es um mich. Das tut gut, wenn man den ganzen Tag nur Probleme von der anderen hört, sich dann hin zu setzten und über sich zu schreiben. Alles dreht sich um mich.
Ich versuch ja echt, so im Alltag nicht egoistisch zu sein, ich geb mir echt Mühe - klar, klappt nicht immer - aber der Blog ist mein Ort, wo ich egoistisch sein darf. Da sagt niemand, dass ich aufhören soll, über mich zu reden und vor Allem sagt mir niemand, was und über wen und warum ich was schreiben soll. Das mag ich.
Frühlingsgefühle
Und das aller schönste ist, nichts und niemand kann mich gerade aus der Ruhe bringen. Ja, ich hab grade so eine innere Ruhe, die mir niemand nehmen kann. Nichtmal die Menschen, die mich eigentlich immer aus der Bahn werfen. Das ist unglaublich, diese Glücksgefühle und dieser Frieden in mir. Das ist so, so, so wunderbar!
Ich liebe den Frühling :)
Donnerstag, 15. März 2012
Immer diese Anti Blogger.

Mehr brauch ich dazu nicht zu sagen.
Blogger mit Facebook oder Twitter verwechselt, wo man durchaus sowas postet?
Und wenn schreiben nunmal mein Hobby ist?
Aber ok. Jeder hat seine Meinung.
Dienstag, 13. März 2012
Gesundheit, God bless you.
Mir geht es nicht darum, dass man drei mal im Jahr mit schwerer Grippe im Bett liegt. Das passiert, auch wenn man noch so viel Vitamin C isst und trinkt. Auch wenn man noch so viel Sport macht.
Mir geht es um die dauerhafte Belastbarkeit unseres Körpers. Wie weit kann unser Körper belastet werden?
Abgesehen von der Psyche und vom Stress, einfach nur aus der Sicht, der Kranken. Und wenn man es so sagen könnte bin ich auch krank. Natürlich hab ich keine Krankheit wie Krebs. Aber doch etwas, was meinen Körper auf die Probe stellt, was meinen Körper herausfordert, zu zeigen, wie belastbar er ist. Mein Körper schlägt sich gut. Doch es gibt immer wieder Schwachstellen, wo er nicht mehr kann. Wenn du morgens aufwachst, und denkst 'so macht das keinen Spaß zu leben', dann ist da definitiv etwas nicht in Ordnung. Aber wie gesagt, mein Körper ist tapfer. Auch wenn die Ärzte nichts machen können, er kämpft weiter.
Hier denke ich, dass die Menschen, die dreimal im Jahr wegen einer Grippe im Bett liegen, nichts sagen können. Nie hab ich gedacht, dass es so wird, doch es ist so geworden. Ich bin krank.
Mein Körper ist wirklich stark, und irgendwann besiegt er die Krankheit.
Vielleicht ist meine Krankheit gar keine Krankheit.
Ich weiß, ich hab so bisschen 'Kleinkindmäßig' geschrieben, aber das kommt daher, dass ich früher so ein unglaublich niedliches Kinderbuch hatte, in dem das Alles auch so erklärt wurde. Dass dann die Körperpolizei kommt und die Bakterien, die dich krank machen einfach raus schmeißt.
Die Gesundheit, vor Allem für unseren Körper, ist so wichtig. Das verstehen die meisten nicht. Doch ich wünsche euch einfach nur Gesundheit!








