Montag, 26. März 2012

Myself Monday

Heute sind es genau zwei unwichtige Fakten.

Kennt irgendjemand diese Em-eukal Bonbons. Richtig, das sind die, die so ein Fähnchen drin haben, auf dem steht 'nur echt mit der Fahne'. Und wirklich jedes Mal, wenn ich mir so ein Bonbon in den Mund steck, steck ich gleichzeitig das Fähnchen mit rein, weil das immer so an dem Bonbon klebt. Das war unwichtiger Fakt Nummer 1.

Jetzt kommt unwichtiger Fakt Nummer 2. Ich drücke generell fast nie auf Ampeln, weil ich nicht will, dass irgendwelche Autos für mich anhalten müssen. Lieber warte ich so lange, bis grade keine Autos kommen. Das Gefühl, das da voll viele Autos anhalten müssen, nur weil ich (eine einzelne Person) eine Straße überqueren will, ist schlimm. Ich komm mir da immer so egoistisch vor.

Sonntag, 25. März 2012

Donnerstag, 22. März 2012

Gespräche, die ich am besten nie geführt hätte

Für mich ist das total normal. Ich glaub wirklich immer geb ich die falsche Antwort, oder stell die falschen Fragen. Und danach ärger ich mich grün und blau, dass ich nicht was anderes gesagt hab, denn nur wenige Sekunden später fällt mir was so viel besseres, intelligenteres und sinnvolleres ein. Aber nein, natürlich kann man die Zeit nicht zurückdrehen um das bessere zu sagen.
Ok, ich lach mich dann manchmal wirklich selbst aus, wegen den dummen Antworten. Doch dann wünsch ich mir doch, etwas anderes sagen zu können.
Versteht irgendwer, was ich sagen will? Na ja, wenn nicht auch egal.

Montag, 19. März 2012

Myself Monday

Ein ganz normaler Fragebogen.

1.) Wann hast du Geburtstag? - 11.09
2.) Was ist dein Lieblingstier? - Schlimmste Antwort, aber ich liebe fast alle Tiere.
3.) Was für ein Anhänger ist an deinem Schlüssel? - Total viele, sonst verlier ich meinen Schlüssel immer.
4.) Was ist dein Lieblingswort? - Ich hab kein Lieblingswort?
5.) Welches Wort magst du überhaupt nicht? - Das ist kein Wort, aber ich hasse die GH3TT00- ScHRiiFT_x33
6.) Was nervt dich im moment am meisten? - Gewisse Zustände, die nicht zu ändern sind.
7.) Was/Wen hast du im moment am liebsten? - Das ist 'ne wunderbare Frage.
8.) Hast du Haustiere? Wie heißen sie? - Leider nicht mehr..
9.) Hast du eine Beziehung? - Irgendeine? Ja?
10.) Was würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen? - Ich will auf gar keine einsame Insel!
11.) Was ist dein Lieblingsessen? - Definitiv, Obst und Gemüse!
12.) Was hast du für Hobbies? - joggen, fotographieren, schreiben
13.) Was ist grade direkt neben dir? - Essen, Trinken, Nagellack
14.) Was ist dein Lieblingsfernsehsender? - Ich komm gar nicht mehr zum Fern sehen.
15.) Was ist dein Lieblingsradiosender? - Zum Radio hören komm ich genauso wenig.
16.) Was sind die Seltsamsten Namen die du je gehört hast? - Da gibts keine.
17.) Wie würdest du gerne heißen? - 
Auf jeden Fall anders als jetzt!
18.) Welchen Film hast du zuletzt gesehen? - Vater hoch 4 :3
19.) Wo willst du deine Flitterwochen verbringen? - Noch keine genauen Vorstellungen.
20.) Wenn du eine Kreide wärst, welche Farbe hättest du? - Rot
21.) Welches Buch hast du zuletzt gelesen? - 11 Minuten
22.) Hast du eine Lavalampe? - Nein
23.) Wieviele Leute sind auf deiner Freundeliste in ICQ? - Drölf? Sowas glaub ich.
24.) Wie ist deine Name rückwärts? - Dörte?
25.) Worauf schaust du beim anderen Geschlecht? - Auf das Innere
26.) Was hast du für ein Hintergrundbild? - Ganz viele
27.) Wen bewunderst du am meisten? - Menschen, die fast jeder leiden kann.
28.) Was war die letzte CD, die du gekauft hast? - Casper, XOXO
29.) Was ist zurzeit dein Lieblingslied? - Das Privileg
30.) Wieviele Kinder willst du mal haben? - Zur Zeit träumts mir von drei
31.) Welches ist dein Lieblingsfilm? - Keine Ahnung
32.) Wann hast du das letzte mal geweint? - Praktisch wein ich nie
33.) An was denkst du gerade? - An heute Abend
34.) Magst du Blumen? - Ja
35.) Redest du viel? - Ich glaub schon
36.) Bist du abergläubisch? -
37.) Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick? - Solls geben
38.) Glaubst du an Gott? - Ja!
39.) Was isst du normalerweise zum Frühstück? - Ich frühstück nur selten
40.) Was ist die peinlichste CD, die du hast? - Die von dem Ketchup-song
41.) Wer ist die dümmste Person, die du kennst? - Wahrscheinlich ich selbst.
42.) Wer ist die intelligenteste Person, die du kennst? - Da gibts genug
43.) Glaubst du an Wunder? - 'Denn der Herr tut heute noch Wunder'
44.) Mit wievielen Kissen schläfst du? - Am liebsten mit mehr als fünf
45.) Was ist dein Lieblingsparfüm? - Da gibt 'ne Menge
46.) Was ist für dich das schlimmste Gefühl? - Nicht gemocht zu werden / Angelogen zu werden
47.) Was ist das schönste Gefühl? - Gemocht zu werden
48.) Was sind deine Lieblings-Jungs-Namen? - Max, Manuel, Leroy, Ben
49.) Was sind deine Lieblings-Mädchen-Namen? - Geheimnis. So nenn ich mal meine Kinder, das darf ich nicht verraten
50.) Welches ist deine Lieblingsfarbe? - Rot
51.) Hast du Piercings? - Ohrringe
52.) Wo kaufst du am liebsten ein? - In diesen kleinen, ganz versteckten Läden, die niemand kennt
53.) Welche Haarfarbe hast du? - Blond
54.) Wie groß bist du? - Ab und zu zu groß
55.) Nimmst du Drogen? - Nein
56.) Welches ist dein Lieblings-Kinofilm? - Ich mag keine Kinos
57.) Welche Augenfarbe hast du? - Irgendeine undefinierbare Mischung aus Blau und nochmal was
58.) Welches Schampoo benutzt du? - Franck Provost & John Frieda
59.) Sind deine Haare kurz? - Mittellang
60.) Magst du Shopping? - Welches Mädchen nicht?
61.) Welche Sportarten machst du? - Ich geh joggen
62.) Wieviele Telefone hast du zuhause (mit Handys)? - Also nur von mir sind es sechs
63.) Wieviele Fernseher hast du daheim? - drei
64.) Siehst du aus wie eine berühmte Person? - Einglück nicht
65.) Findest du dich attraktiv? - An manchen Tagen schon
66.) Auf welcher Seite schläfst du? - Darauf achte ich nicht wirklich
67.) In was für Klamotten schläfst du? - Kurze Hose und T-Shirt
68.) Trägst du bestimmte Markenklamotten? - Manchmal
69.) Welches Auto willst du haben? - Am liebsten eine Kutsche
70.) Was ist an deiner Schule/Uni/Arbeit besonders? - Dass ich mich da so zuhause fühl
71.) Bist du lustig oder seltsam? - Definieren sich die zwei sich nicht bisschen gegenseitig? Beides
72.) Welches ist die häßlichste Person die du kennst? - Was für eine Frage hey-.- 
73.) Betest du? - Ja

74.) Ist das Glas halbvoll oder halbleer? - Hauptsache es ist was drin?
75.) Bist du Links- oder Rechtshänder? - Rechtshänder
76.) Hast du schon mal versucht dich umzubringen? - Ne
77.) Hast du Geschwister? - Ja
78.) Möchtest du studieren? - Möchten schon
79.) Fühlst du dich wohl in deiner Klassenstufe? - Joa, geht schon
80.) Bist du ein Tag- oder Nachtmensch? - Definitiv Nacht
81.) Wieviele Zimmer hat deine Wohnung? - Hihi, ich hab ein Haus
82.) Hast du schon mal geglaubt, du müßtest sterben? - Durchaus
83.) Bist du kitzelig? - Quatsch, gar nicht
84.) Welche Religion hast du? - Christlich, Evangelisch.
85.) Als was möchtest du wiedergeboren werden? - Es gibt nur eine Auferstehung, aber keine Wiedergeburt
86.) Benutzt du Deos? - Ne, ich bevorzug das stinken
87.) Wie oft machst du Ganzkörperpflege (rasieren, duschen etc.)? - täglich
88.) Hast du Narben? - ja
89.) Was war dein schlimmster Alptraum? - Die schlimmsten Träume sind die, in denen ich wegrennen will, ich mich dann aber nur in Zeitlupe bewegen kann, oder wenn ich schreien will aber kein Ton rauskommt.
90.) Was ist dein Lieblings-DisneyFilm? - Mehrere
91.) Hast du schon mal eine berühmte Person getroffen? - ja
92.) Trägst du Brillen oder Kontaktlinsen? - Brille ab und zu
93.) Was ist dein größtes Talent? - gar nichts
94.) Kannst du gut anderen Menschen zuhören? - ja
95.) Welches ist deine Lieblings-Eiscreme? - erdbeer
96.) Was machst du hiernach? - Englisch lernen 
97.) Welches Tier möchtest du sein? - Elefant
98.) Was für Eigenschaften schätzt du bei Menschen? - Ehrlichkeit, keine Lügen. Bedingungslose Liebe. Wenn man zuhören kann. Wenn man den Egoismus auch mal wegstecken kann
99.) Was war dein größter Fehler den du je begangen hast? - Zu viele
100.) Was ist dein Lebensmotto? - Wenn ich heute nicht komm, dann komm ich morgen

Samstag, 17. März 2012

Wieso schreibe ich eigentlich einen Blog?

Das alles war eine Mail, an einen Lehrer. Er hat die Beschreibung in gewisser Weise benotet. Und nun ist alles eben so geschrieben, als ob es an ihn, (bzw. jetzt an euch) gerichtet ist. Ihr werdet es ja sofort merken.

Es gibt mehrere Gründe, warum ich einen Blog schreibe. Ich fang einfach mal an.
Also erstens, fand ich es richtig gut, als ich F.s und A.s Blog gesehen hab. Weil es hat eben immer Spaß gemacht den Blog von denen zu lesen. Und dann hab ich mich selber herausgefordert. Kann ich das auch? Bekomm ich es auch hin sowas zu machen? Und vor Allem, kann ich auch so gut schreiben? - Wobei der Gedanke, ob ich genauso gut schreiben kann jetzt echt schwachsinnig finde, weil man sowas nicht unterscheiden kann, wegen den verschiedenen Schreibstilen. Und außerdem schreiben die zwei ja sowieso besser als ich, sieht man ja bei jedem Aufsatz - Also um mich selbst aus zu testen, zu schauen, ob ich sowas kann oder eben nicht. 


Dann, zweitens. Vor ca. 2 Jahren hab ich mir so sehr gewünscht, bekannt zu werden. Wissen Sie, ich wollte so werden, wie die ganzen bekannten YouTuber oder die wirklich ganz bekannten Blogger. Ich hab auch Videos gedreht, die auf YouTube hochgeladen, aber längst wieder runtergenommen, weil es jetzt richtig peinlich ist. Das war wirklich so ein riesiger Wunsch, und jetzt, durch den Blog, hab ich das Gefühl, der Wunsch von damals geht ganz, ganz minimal in Erfüllung. Obwohl das schon lange kein Traum mehr von mir ist, tut es trotzdem gut, dass mein Traum wahr geworden ist. Ich mein, jetzt ist es mir irgendwie sowas von egal, wie viele Menschen meinen Blog lesen oder so, mir geht es einfach nur um das Schreiben. Meine Ideen auf meinem Blog im Internet. Das ist Wahnsinn.


So, und dann ist da eben noch das Ganze mit den Gedanken. Teilweise ist es echt so, dass das in meinem Blog Gedanken sind, über die ich mit niemandem reden will/kann/darf. Und das ist das geniale. Wissen Sie, manchmal sind das zwei unterschiedliche Menschen. Also, hört sich voll mystisch an, aber manchmal hab ich das Gefühl, dass ich total unterschiedlich bin - in meinem Blog und normal. Und dann bin ich mir immer so unsicher, wer ich wirklich bin. 


Und dann noch diese ganzen Kleinigkeiten. Manchmal tut es ganz gut, dort seine Gefühle aus zu drücken und nicht irgendwem auf die Nase binden, den es sowieso nicht interessiert. Ich mag es. Man kann durch Bilder oder Texte ausdrücken wie man sich fühlt, manchmal fällt das mit Worten einfach viel schwerer. Ich kann dort Sachen schreiben, die mich schon ewig belasten, dann sind sie raus und mir geht es besser. Ohne dass ich sie direkt jemandem erzählt habe - was manchmal einfach unmachbar ist -. Außerdem liebe ich es, einfach mal Dinge, die mich aufregen oder Dinge, die mich glücklich machen, ganz kurz zu bloggen. Zwei, drei Sätze und ich fühl mich erleichtert. Und ich finde es richtig interessant, wenn ich in einem Jahr das alles durchles, dann schmunzelnd zu denken 'Über was hab ich da alles nachgedacht'. Vielleicht auch erst in zehn Jahren. 


Wissen Sie, der Blog gehört mir. Da kann mir niemand reinpfuschen. Es ist meine Sache, die ich allein mach. In meinem Blog geht es um mich. Das tut gut, wenn man den ganzen Tag nur Probleme von der anderen hört, sich dann hin zu setzten und über sich zu schreiben. Alles dreht sich um mich.
Ich versuch ja echt, so im Alltag nicht egoistisch zu sein, ich geb mir echt Mühe - klar, klappt nicht immer - aber der Blog ist mein Ort, wo ich egoistisch sein darf. Da sagt niemand, dass ich aufhören soll, über mich zu reden und vor Allem sagt mir niemand, was und über wen und warum ich was schreiben soll. Das mag ich. 

Frühlingsgefühle

Ok. Ok. Ok. Ist das Wetter nicht einfach wunderbar? Zumindest bei mir hier. Ich mein, wenn man von der Sonne und dem Vogelgezwitscher geweckt wird, ist das doch einfach nur traumhaft. Und wenn ich in meinen Schrank schaue, liegen da nicht mehr diese dicken, warmen Pullover sonder meine ganzen Sommerkleider.
Und das aller schönste ist, nichts und niemand kann mich gerade aus der Ruhe bringen. Ja, ich hab grade so eine innere Ruhe, die mir niemand nehmen kann. Nichtmal die Menschen, die mich eigentlich immer aus der Bahn werfen. Das ist unglaublich, diese Glücksgefühle und dieser Frieden in mir. Das ist so, so, so wunderbar!
Ich liebe den Frühling :)

Donnerstag, 15. März 2012

Immer diese Anti Blogger.

Heute in der Schule:
Mitschüler: 'Und was bringt dir ein Blog? Da postest du dann, dass du auf dem Klo sitzt? Das ist so Hobbylos'

Mehr brauch ich dazu nicht zu sagen.
Blogger mit Facebook oder Twitter verwechselt, wo man durchaus sowas postet?
Und wenn schreiben nunmal mein Hobby ist?
Aber ok. Jeder hat seine Meinung.

Dienstag, 13. März 2012

Gesundheit, God bless you.

Ich bekomme selbst immer mehr mit, wie wichtig unsere Gesundheit eigentlich ist.
Mir geht es nicht darum, dass man drei mal im Jahr mit schwerer Grippe im Bett liegt. Das passiert, auch wenn man noch so viel Vitamin C isst und trinkt. Auch wenn man noch so viel Sport macht.
Mir geht es um die dauerhafte Belastbarkeit unseres Körpers. Wie weit kann unser Körper belastet werden?
Abgesehen von der Psyche und vom Stress, einfach nur aus der Sicht, der Kranken. Und wenn man es so sagen könnte bin ich auch krank. Natürlich hab ich keine Krankheit wie Krebs. Aber doch etwas, was meinen Körper auf die Probe stellt, was meinen Körper herausfordert, zu zeigen, wie belastbar er ist. Mein Körper schlägt sich gut. Doch es gibt immer wieder Schwachstellen, wo er nicht mehr kann. Wenn du morgens aufwachst, und denkst 'so macht das keinen Spaß zu leben', dann ist da definitiv etwas nicht in Ordnung. Aber wie gesagt, mein Körper ist tapfer. Auch wenn die Ärzte nichts machen können, er kämpft weiter.
Hier denke ich, dass die Menschen, die dreimal im Jahr wegen einer Grippe im Bett liegen, nichts sagen können. Nie hab ich gedacht, dass es so wird, doch es ist so geworden. Ich bin krank.
Mein Körper ist wirklich stark, und irgendwann besiegt er die Krankheit.
Vielleicht ist meine Krankheit gar keine Krankheit.

Ich weiß, ich hab so bisschen 'Kleinkindmäßig' geschrieben, aber das kommt daher, dass ich früher so ein unglaublich niedliches Kinderbuch hatte, in dem das Alles auch so erklärt wurde. Dass dann die Körperpolizei kommt und die Bakterien, die dich krank machen einfach raus schmeißt.

Die Gesundheit, vor Allem für unseren Körper, ist so wichtig. Das verstehen die meisten nicht. Doch ich wünsche euch einfach nur Gesundheit!

Montag, 12. März 2012

Myself-Monday

Ok, nur ein kleiner Fakt. Ich bin ein furchtbarer Morgenmensch.
Ich kann morgens viel essen, viel lachen und viel reden.
Ja, morgens ist wirklich meine Zeit.
Ich liebe es mit der guten Laune am morgen anderen Menschen auf die Nerven zu gehen. Wenn alle noch müde sind und am liebsten wieder ins Bett fallen würden, würde ich am liebsten die Welt verändern.

Sonntag, 11. März 2012

Die Sache mit dem Aufschieben...

'Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nie auf morgen'
Bei mir heißt es dann wohl eher:
'Was du heute kannst besorgen, das verschiebe stets auf morgen'
Ich schieb Dinge gerne auf, aus dem Grund, weil ich es noch ein bisschen für mich behalten will, weil ich weiß, dass die Zeit danach nicht mehr so schön ist. Oder weil ich einfach keine Lust dazu hab.
Kommen wir zur Umsetzung im Alltag.
Bei Hausaufgaben oder beim Lernen für die Schule, bei Werkstücken oder Hausarbeiten, bei Referaten, wo ich schon eine halbe Ewigkeit damit hätte anfangen können, mach ich natürlich auf den letzten Drücker. Immer ein Tag davor anfangen, um ja nicht zu viel Zeit damit vergeudet zu haben. Genauso lern ich selten mehr als einen Tag vor einer Arbeit. Aber das ist eigentlich ein schlechtes Beispiel, weil wenn ich unter Zeitdruck steh, dann kann ich viel besser lernen und mich viel mehr konzentrieren. Ich warte so lange, bis der Zeitmangel kommt.

Seit ungefähr drei Wochen oder noch länger will ich einen Text schreiben. Aber ich tu es nicht. Aus Angst, dass er sich nicht so gut anhört wie in meinem Kopf. Aus Angst dass dieses Gefühl, dass nur ich diesen Gedanken hab, dann weg ist. Ich hab mich schon oft hingesetzt und versucht den Text zu schreiben, aber es geht nicht.

Bei wichtigen Gesprächen oder Mails warte ich immer, zöger es heraus. Ich sag mir immer 'Morgen red ich mit ihm/ihr / Morgen schreib ich die Mail' und dann vergehen die Tage auch ohne irgendein Fortschritt.

Sowas wie mein Zimmer aufräumen oder Bad putzen mach ich auch immer erst dann, wenn meine Mutter kurz vorm zerplatzen ist. Davor ist es für mich nicht nötig und total überflüssig.

Aufschieben, Aufschieben, Aufschieben, solange bis es nichtmehr geht.



Freitag, 9. März 2012

Wie du glaubst an Gott?

Ja, richtig. Ich glaube an Gott! 'Ja, aber warum?' Interessante Frage. Der könnten wir uns nähern.
Meiner Meinung nach ist es für mich zu früh diese Frage zu beantworten, aber ich will es trotzdem tun, weil die Frage definitiv am häufigsten fällt. Ich will ganz ehrlich sein, bei der ganze Geschichte.
Ich hab schon als ganz kleine Kind an Gott geglaubt, bzw. da gab es nicht mal eine andere Option. Meine Eltern haben mir das eben so beigebracht, dass man Morgens und Abends betet. Dann wurde ich immer größer und älter. Und dann kam die Konfirmation. Bis zur Konfirmation war das immer so ein 'Ja, ich mach es halt einfach, wurde mir ja so beigebracht' - ich hab nur gebetet, in die Kirche bin ich nur an Weihnachten - Und dann ab der Konfirmation waren da praktisch so Engel und Teufel in mir - wie man das kennt aus Filmen, wenn die einem auf den Schultern sitzen, so war das - Der Engel meinte 'Ja, glaub an Gott. Fester und Intensiver' Und der Teufel meinte 'Du bist zu cool dafür' - Ich mein, er hatte irgendwie Recht. Mit der Konfirmation kam nämlich meine "ganz coole" Zeit - Und dann hab ich mich dazu entschlossen an Gott zu glauben, aber nur so hintenrum, wenn es niemand sieht. Ich bin jeden zweiten Sonntag in den Jugendgottesdienst. Und so ging das dann, bis letztes Jahr im Sommer. Da hab ich zwei unglaubliche Christen kennen gelernt. Nicht dass sie unglaubliche Christen waren, sonder sie waren als Menschen unglaublich. Unglaublich schön, unglaublich klug, witzig, intelligent, nett, einfach alles. Und da hab ich gedacht 'Ich muss die kennen lernen aber dafür muss ich glaub mehr gläubig sein, also werd ich halt mehr gläubig' Ich bin unheimlich froh, dass ich sie kennen gelernt hab, doch für den Gedanken verabscheu ich mich ein bisschen selbst. - Fragt besser nicht warum. - Ich hab gedacht, dass ich nur über Gott an die rankomm, also, was hab ich zu verlieren, wenn ich meine Beziehung vertiefe und wenn es mehr wird als Morgens und Abends zu beten und jeden Sonntag in die Kirche zu gehen. Ich hab sie kennen gelernt, Gott aber nicht. Ich hab lange Zeit lang auch gedacht, dass ich an Gott glaube, weil es fast niemand macht. - Alles was ich mal angefangen habe, hat irgendwer auch machen müssen, aus meinem engsten Bekanntenkreis. Sowas nervt. Angefangen hat das mit dem Einradfahren, dann, nach Spanien zu reisen, zu fotografieren und so weiter... Alles, was ich wollte, was mein Traum war, wollte jemand anders sofort auch, das hat mich genervt und richtig aufgeregt. - Und hier hab ich gedacht 'Ich glaub wenn ich jetzt anfang richtig an Gott zu glauben, wird das niemand tun. Ich hab etwas für mich. (Der Gedanke ist jetzt so dumm, richtig dumm und ich muss einfach nur darüber lachen, doch so hab ich gedacht).
Und jetzt, nach vielen, vielen Tiefen hab ich meine Antwort gefunden. Es ist richtig, was kann ich verlieren, wenn ich an Gott glaube? Gar nichts. Meine Antwort jetzt lautet: Weil ich ihn kennen lernen will, erleben will. Weil ich gesehen hab, was er für unglaubliche Dinge tun kann. Wie er die schwersten Steine ganz einfach versetzt. Ich bin gefesselt an das was kommt und will nie wieder weg. Das Gefühl, das kann ich nicht beschreiben, denn mich würde niemand verstehen, der nicht an Gott glaubt.
'Auch wenn du nicht mehr glaubst, Erwartungen zurückschraubst und sagst an Gott glaub ich nicht, sag ich dir Gott glaubt an dich'
Bei Gott gibt es Höhen, Gefühle, die ich davor noch nie gespürt hab, erlebt hab. Nie wieder will ich weg, geschweige denn was anderes glauben. Auch wenn es manchmal schwer ist, fest zu halten, ER ist ja da.

Jede Beziehung ist kostbar

Beziehungen sind das wertvollste überhaupt. Jemanden haben, zu dem man immer kommen kann, der einen so annimmt wie man ist, bei dem man sich nicht verstellen muss. Und nein, ich rede nicht nur von den 'fester Freund und feste Freundin'-Beziehungen, quasi von den 'Liebesbeziehungen', sondern genauso wie die Beziehung zu einem Jedem. Zu den Freunden, der Familie, den Lehrern, den Mitmenschen, Allem.
Beziehungen sind zum pflegen da. Ohne Pflege = keine Beziehung. Egal ob man will oder nicht, egal wie sehr man sich reinhängt, man kann eine Beziehung nicht immer auf dem Höhepunkt halten. Es gibt Höhen und Tiefen. Zeiten in denen man sich versteht und viel Kontakt hat und eben auch Zeiten in denen man sich etwas entfernt voneinander. Die Kunst besteht hier, immer wieder zusammen zu finden und nicht ganz zu zerbrechen. Wie oft ich in Tiefen einer Beziehung schon dasaß und gezittert hab, ob es da wieder Höhen geben wird. Sobald ein Tief da ist, hab ich verdammte Angst die Menschen zu verlieren und nie wieder mit ihnen Kontakt zu haben. Doch das war nicht so, zumindest nicht oft.
Beziehungen bestehen aus Vertrauen. Meiner Meinung nach, ist Vertrauen das/der wichtigste Teil in einer Beziehung. Beziehungen beginnen oft ganz klein und irgendwann vertraut man sich. Manchmal ist das Vertrauen auch einfach da. So wie bei meiner Familie. Nicht bei meinen Eltern und Geschwistern, aber bei meinen Onkel und Tanten. Da war das Vertrauen automatisch da. Und das ist bezaubernd. Obwohl wir uns kaum kennen und nur selten sehen, hab ich mehr Vertrauen in sie, als in manche Freunde.
Vertrauen kommt nicht von heute auf morgen, über Nacht und ist dann plötzlich da. Das ist ein langer Prozess, bis Vertrauen aufgebaut ist.
Hier möchte ich klären, was heißt Vertrauen?
Ist das dieses Vertrauen, bei dem man Menschen etwas über sein Leben erzählt, Fakten, Tatsachen, Erlebnisse oder ist das dieses Vertrauen, bei dem man jemandem sein Leben anvertrauen kann und sich sicher ist, dass er es nicht zerstört? Klar, das 'erste' Vertrauen fassen wir viel schneller, zumindest einige. Bei dem 'zweiten' dauert es eine gewisse Ewigkeit. Ich bin sowieso nicht so jemand, der sofort alles preisgibt. Selbst meine besten Freunde wissen -meines Erachtens nach- nur relativ wenig über mich. Doch ich vertraue ihnen.
Hier möchte ich nochmal auf das Vertrauen im allgemeinen zurückgreifen. Ein einfaches, ernst gemeintes 'Ich vertraue dir' ist unbezahlbar. Vor allem, wenn du überhaupt nicht damit rechnest. (Und wenn man dann in einer Mail als die 'Vertraute' angesprochen wird, obwohl man es nicht erwartet hat, lässt das, das Herz schon ein wenig hüpfen.
Zwanghaft eine Beziehung zu halten und zu vertrauen tut nicht gut. Ja, sobald die Liebe, die Gemeinschaft von beiden Seiten verflogen ist, braucht man gar nicht erst versuchen da irgendetwas aufrecht zu behalten - es klappt nicht. So schade es auch ist. Die beste Beziehungen gehen auseinander (Siehe Heide Klum und Seal:( ) Und wenn es nicht mehr klappt, was bringt es, krampfhaft, versuchen weiter diese Beziehung zu leben? Nur damit man sich eben noch 'kennt'?

Und dann noch zum Titel: Jede Beziehung ist kostbar. Ist es die Beziehung zu der Familie, zu den Freunden oder zu der/dem Geliebten. Was ist mit deiner Bäckerin, auch wenn du jeden Morgen nur drei Worte mit ihr wechselst, oder deiner Blumenverkäuferin? Die Postbotin, oder die Nachbarin, mit der du immer so gemütlich plauderst. Was ist mit denen Menschen, denen man oftmals nur einen müden Blick zuwirft? Was ist mit den Lehrern, über die man sich wahrscheinlich mehr aufregt und eher weniger mit ihnen reden möchte. Diese Beziehungen sind genauso wertvoll. Nur weil sie nicht so tief sind, wie andere, müssen sie ja nicht unbedingt schlechter sein. Die drei Worte am Morgen von deiner Bäckerin tun gut, genauso, wie deine Blumenverkäuferin dir den Tag versüßt. Die Postbotin legt ein lächeln an den Tag, an das du dich noch den ganze Tag lang erinnerst. Die Nachbarin lobt, wie gut man doch aussieht, oder der Garten, oder das Haus. Die Menschen nehmen dir deine Blicke nicht übel, verzeihen dir. Und die Lehrer, die magst du eigentlich schon, du magst sie eben nur nicht, weil sie Lehrer sind. Die meisten Lehrer sind als Person voll ok. Du solltest dich nicht immer mit ihnen anlegen, sondern nett, freundlich, höflich zu ihnen sein, denn sie mögen dich genauso wie du sie magst.
Beziehungen sind so individuell. Ich liebe die Vielfalt, die Kreativität und all das, was eine Beziehung versteckt. Bei jedem Menschen ist das anders. Zu jedem hat man seine eigene, persönliche Beziehung.

Donnerstag, 8. März 2012

Schule - und was dann?

Es ist schon komisch wenn man dann plötzlich sein ganzes Leben planen soll.
Wie mein ich das? Ich mach hoffentlich dieses Jahr mein Abschluss an der Realschule. Aber was kommt dann? Was kommt danach? Was erwartet mich? Einem selbst steht meistens ziemlich viel offen, nur was letztendlich das richtige für einen ist, das weiß jetzt noch niemand.
Ich bin doch noch so jung, wie soll ich jetzt schon wissen, was mir später Spaß macht? Ich hab zwar sehr viele Möglichkeiten um verschiedene Dinge mir anzusehen, so wie ein Soziales Jahr, oder da ich noch sehr jung bin, könnte ich auch zwei Ausbildungen machen. Außerdem könnte ich weiter auf die Schule gehen. Aber ich hab Angst. Wenn man nicht das findet was einem Spaß macht, worin man talentiert ist? Was dann?
Das lustige daran ist, dass alle diese Entscheidung irgendwann mal hatten und fast alle sind zu dem gekommen, was ihnen Spaß macht. Das ist wenigstens eine kleine Ermutigung.
Aber wie ist das?
Ich steh jetzt hier, an dem Punkt, wie geht es weiter? Mein Leben könnte jetzt in so viele Richtungen weiterlaufen, doch welche ist die richtige? Das Problem ist, hier kann ich zu niemandem hinlaufen, und nach dem Weg fragen. Hier muss ich selbst entscheiden und meinen eigenen Weg gehen.

Fazit: Es ist verdammt schwer, jetzt schon irgendetwas zu finden, außer wenn man es schon ganz früh wusste, was man machen will. Ich wollte immer Prinzessin werden doch die Ausbildung zur Prinzessin kann ich mir nicht leisten. Und ganz ehrlich, wenn man sich nicht dahinterklemmt, um sich selbst auszuprobieren, sich selbst zu testen wohin man will, dann geht es ziemlich oft schief. Irgendwann ist jeder auf dem richtigen Weg. Auf seinem Weg.

Definition.

Das Leben ist wie eine Zugfahrt.
Manchmal ist es eine sehr lange Zugfahrt, doch manchmal auch nur eine ganz kleine. Und während dieser Zugfahrt, also deinem Leben, treten immer wieder Personen in dein Leben. Sie steigen ein, in deinen Zug. Genauso steigen aber auch immer welche aus, verlassen also dein Leben. Manche Personen fahren mit dir aber auch die ganze Fahrt - sie steigen nie aus, sie sind immer in deinem Leben. Zum Beispiel deine Eltern oder Geschwister. Doch es kommen und gehen immer mehr Menschen, neue Gesichter, die du lieben lernst doch irgendwann müssen sie aussteigen. Dann heißt es Tschüss zu sagen und auf neue zu hoffen.

Mittwoch, 7. März 2012

Infos - Infos - Infos - Unwichtig.

Es war schon immer so. Von Anfang an. Ich hab ältere Brüder, ausschließlich ältere Cousinen und Cousins. Familienfreunde sind alle älter als ich. Es wird so bleiben. Ich bin die Jüngste.
Um was geht es eigentlich? Es geht schlicht und ergreifend darum, dass ich mich mit älteren Personen besser verstehe.
Ja, dieses 'das Alter spielt doch sowieso kein Rolle' nervt sowas von. Doch in gewisser Weise stimmt es einfach. Klar, hab ich Freunde in meinem Alter mit denen ich mich auch versteh. Doch das bin nicht ich. Mindestens die Hälfte meiner wirklich Vertrauten sind mindestens drei Jahre älter.
Manchmal denk ich mir unter gleichaltrigen einfach nur 'Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah ja'. Sowas passiert praktisch nie bei Älteren.
Ja, vielleicht ist alles auch nur reine Spekulation und ich hab einfach die falschen Freunde in meinem Alter. Wer weiß.

Es gab eine Komplikationen in den letzten Tagen, deshalb ist der Shooting-Sunday und der Myself-Monday ausgefallen. Sowas gibts.

Hihi, morgen hab ich ein Bewerbungsgespräch und ich freu mich einfach so. Da ist keine Aufregung, sondern nur Vorfreude. Wie wunderbar!

Nächste Woche schreib ich an jedem Tag 'ne Arbeit oder 'n Test. Da freu ich mich schon richtig drauf!!

+ Ich hatte heute meine zweite FIP (Fach Interne Überprüfung - bei mir war sie jetzt in Mum. Vortrag von ca. 10 Minuten über ein spezielles Thema). Also in Mum über das Thema 'Cholesterin'. Ich hab mich angestrengt, hab mich Wochen davor schon darauf vorbereitet und ich konnte meinen Text. Wie wird es im Nachhinein hingestellt? Dass ich fünf Minuten vorher irgendwas aus dem Internet ausgedruckt hab und einfach alles abgelesen hab. Sowas ist doch richtig freundlich und dann noch mit so 'nem schönen Schlusssätzchen wie 'Du sahst so vorbereitet aus, warst du aber nicht'.

Donnerstag, 1. März 2012

Geld regiert die Welt - Ich regier mein Leben.

Ich hab vor, in zwei Monaten Prüfungen zu schreiben und die Realschule zu verlassen. So war der Plan. Mein Plan geht noch weiter. Außerdem hab ich nämlich vor, danach ein Soziales Jahr zu machen oder ein Diakonisches Jahr zu machen - man weiß noch nicht genau was von den beiden - so.
Ich finde es furchtbar schwer, jetzt schon zu wissen, was ich mal später machen will. Ich weiß nicht mal in welche Richtung ich gerne gehen würde. Da gibt mir so ein Jahr noch ein klitzekleines bisschen mehr Zeit. Dazu wann anders mehr.
Zurück zu diesem Sozialen bzw. Diakonischen Jahr. Ich hab mich beworben und bei einem habe ich jetzt ein Vorstellungsgespräch. So langsam fange ich an das preis zugeben, das mit dem Jahr. Sozial oder Diakonisch - ich schreib nur noch Jahr - man wird es bald wissen. Also ich fange an darüber zu reden dass ich das gerne machen würde. Und bei den Menschen, denen ich es erzähle pralle ich auf verschiedene Reaktionen. Die einen sind ziemlich stolz auf mich, dass ich sowas machen möchte - da platz ich dann vor Stolz. Andere kommen mit so Kommentaren 'cool' oder 'uncool' - Ehrlich, aber solche Kommentare brauch ich nicht. Wow, wenn sie cool sagen, sagen sie es in dieser bestimmten Tonlage 'ja, schön interessiert mich eh nicht' Dann sagt man doch lieber nichts? Und wenn sie uncool sagen, ja ihr seid definitiv alle cooler als ich weil ihr was anderes macht, bestimmt! Naja, und dann gibt es da nochmal so ganz spezielle Menschen die dann mit dieser Reaktion kommen - und da bin ich es leid, den Menschen davon erzählt zu haben. Folgende Reaktion: 'Waaas? Du machst ein Soziales Jahr? Bist du dumm? Da verdienst du gar nichts. Mach doch was anderes wo du mehr verdienst. Wie kann man nur ein Soziales Jahr machen?' Ihr wollt wissen wie? Indem man nicht so Geldgeil ist wie ihr. Mir geht es bei diesem Sozialen Jahr an aller, aller, aller letzter Stelle um Geld! Bitte was interessiert es mich, wie viel ich bekomm, wenn ich anderen Menschen Soziales Engagement entgegenbringen kann? Und selbst wenn ich nichts bekommen würde, würde ich es lieber machen als alles andere. Für diese Erfahrung würde ich sogar zahlen. Okay, nennt mich dumm. Wenn wir wirklich, nur auf das Geld achten würden bin ich das wahrscheinlich auch. Doch sagt mal, geht es immer nur um dieses verdammte Geld? Die aller schönsten Dinge sind umsonst, ganz umsonst, kosten nichts. So wie Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Schlaf, Familie, Lachen, Freude, Smiles (auf Deutsch hört es sich einfach nicht so gut an), Erinnerungen, Umarmungen und anderen Menschen zu helfen. Ja, alle denken immer nur ans Geld. Furchtbar, wirklich furchtbar. Und was bringt es dir im Endeffekt? Nichts.
Ich bin wahrscheinlich glücklicher mit meinem Jahr als ihr mit euren Ausbildungen oder Schulen, wo ihr ja ach so viel verdient (okay, in der Schule nichts).
Redet mal schön weiter und achtet ja immer aufs Geld!